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5 Questions To Ask Yourself To Finally Let Things Go | 5 Fragen, die dir helfen, Dinge endlich loszulassen

October 29, 2017

 

5 Questions to ask yourself to finally let things go

 

You might wonder why it is so hard for you to let things go. If this is the case please read my blogpost „Why can't I let go of things“ first and then come back here. If you came from this post I hope you now know some reasons why you keep stuff and are ready to tackle letting it go. For this I have five questions that I ask you to answer as rational as possible.

 

1. Will I need this in the following year?

To know if something is worth keeping you can simply think of it that way: you have limited space (this is real estate) so you can only keep the things that you actually need (instead of might need some day.... maybe... or a friend). And really answer the question above truthfully. Do you only wish to really need all of you knitting supplies because you once really loved it but somehow fell out of love with it six years ago? Do you really fear you might need that one pair of jeans again because at one point you were bigger or smaller and might to fall back into that? If you keep on telling yourself „well, just in case“ and that case has not occured for over a year (let alone longer) let it go.

 

2. How difficult/ expensive is it to rebuy it?

I said this before and I'll say it again. I have never missed a single thing I have ever gotten rid of. Most people don't. But I will grant you this little mind game that is hardly ever going to occur. What if you got rid of something you might need again? For every item that you struggle with letting go think about how difficult or costly it is to rebuy it. Maybe you could even borrow it from a friend or make it yourself or use something similar and make it work instead. How much is real estate in your home and most importantly in your mind worth? Is this item worth keeping taking up that room when it is not extraordinarily expensive/ difficult to obtain. Let it go.

 

3. Do I like the item or the idea of the item?

This mostly touches on hobbies or lifestyles that you once liked or wanted to like but it just does not fit your current personality. Going back to my example in point 1. Once you loved knitting and you have everything for knitting one might think of. But you've just grown out of it. It doesn't give you joy anymore. Or think of your camera equipment. You once wanted to be one of those people who are totally into photography. But you never really got over a few amateur shots. You still kind of like the idea of being that person (again). Truth is, you probably never going to be like that. If it is about the idea and not the actual thing let it go.

 

4. Do I fear to throw away memories of a loved one?

Getting rid of something that once belonged to a loved one is difficult. You feel like you are getting rid of memories. Probably looking at the item brings back memories. If this is the case you're in luck. Simply take a photo of it. Create a folder and put all of you pictures in there. You can always go back and look at it. This way you can cheat yourself around fear of forgetting. You don't need the actual item. Let it go.

 

5. Am I keeping this out of guilt?

Imagine this. There are two items you still have of your grandmother. If it's your great grandma's favorite mug; she used it every single day. It's a great memory and if you want to keep it, by all means keep it. But if it is an old rusty bike you found in your grandma's shed. Something she probably did not use for decades you don't have to keep it just it belonged to her and you feel guilty getting rid of it.

Another scenario is the following. We're going back to your expensive camera equipment of point 3. You just don't use it but you're keeping it out of guilt because you once spent quite a lot of money for it. Everytime you look at it you will feel guilty and yet never use it. Also, it lying around won't bring that money back. Let it go.

 

    Again, I need you to answer these questions rationally and truthfully. You will see that they help you to finally let go of things. You will gain space; in your home and most importantly in your mind!

     

     

     

     

    5 Fragen, die dir helfen, Dinge endlich loszulassen

     

    Du fragst dich vielleicht, warum es dir so schwer fällt, Dinge loszulassen. Wenn das der Fall ist, empfehle ich dir zuerst meinen Blogpost „Warum kann ich nicht ausmisten?“ zu lesen und dann zurückzukommen. Wenn du von dort kommst, hoffe ich, dass du jetzt ein paar Gründe kennst, warum du so an deinem Kram hängst und bist nun bereit, den Kram loszulassen. Dafür habe ich fünf Fragen, wobei ich dich bitte sie so rational wie möglich zu beantworten.

     

    1. Werde ich das Ding innerhalb eines Jahres brauchen?

    Um zu wissen, ob etwas es wert ist, behalten zu werden, überleg' dir Folgendes: du hast nur begrenzten Raum, also kannst du nur Dinge behalten, die du wirklich braucht (statt brauchen könntest... vielleicht... oder ein Freund). Antworte auf die Fragen oben ehrlich. Wünschst du dir vielleicht nur, dass du dein Strickzeug nochmal brauchst, obwohl du es vor sechs Jahren das Letzte Mal genutzt hast? Hast du vielleicht nur Angst, dass du die Jeans, die dir mittlerweile viel zu groß oder viel zu klein ist, später brauchen wirst, weil du größentechnisch einen „Rückfall“ durchmachst? Wenn du bei einem Gegenstand immer wieder sagt „für den Notfall“ und dieser Notfall seit (mindestens) einem Jahr nicht eingetreten ist, sortier' ihn aus.

     

    2. Wie schwierig oder teuer ist es, den Gegenstand erneut zu kaufen?

    Ich habe es schon mal gesagt, aber ich sag's gern wieder. Ich habe noch nie etwas Aussortiertes vermisst. So geht’s den allermeisten Menschen. Aber ich lasse dir jetzt einmal dieses unwahrscheinliche Gedankenspiel. Was, wenn du etwas aussortierst, das du später doch wieder brauchst? Bei jeden Teil, bei dem du Probleme hast es auszusortieren, überlege die den organisatorischen und finanziellen Wiederverschaffungswert. Vielleicht könntest du es ja auch von einem Freund leihen oder es selbstmachen oder etwas Ähnliches verwenden. Wie viel ist Raum in deinem Zuhause und vor allem in deinem Kopf wert? Ist der Gegenstand es wert dort Raum einzunehmen, wenn es nicht besonders schwierig oder kostenspielig ist, ihn wieder zu beschaffen? Sortier' ihn aus.

     

    3. Mag ich den Gegenstand oder die Idee, die er mit sich bringt?

    Diese Frage bezieht sich primär auf Hobbys oder Lifestyles, die du mal verfolgt hast oder verfolgen wolltest und die einfach nicht zu deinem heutigen Ich passen. Denk' an das Beispiel aus Punkt 1. Früher hast du Stricken geliebt und daher hast du allen Strickkram, den man sich vorstellen kann. Du bist aber irgendwie da rausgewachsen. Es macht dir keine Freude mehr. Oder denk' an dein Kamera-Equipment. Du wolltest einer dieser Hobbyphotographen sein. Du bist aber nie über ein paar Amateurphotos hinweggekommen. Du magst immer noch den Gedanken oder die Idee diese Person (wieder) zu sein. Das Ding ist, dass du sie vermutlich nie (wieder) sein wirst. Wenn's um die Idee und nicht den eigentlichen Gegenstand geht, sortier' ihn aus.

     

    4. Habe ich Angst, Erinnerungen an einen lieben Menschen wegzuwerfen?

    Etwas auszusortieren, das mal einem geliebten Menschen gehört hat, ist schwierig. Du fühlst dich als würdest du Erinnerungen aussortieren. Vermutlich reicht schon der Anblick, um Erinnerungen zu wecken. Wenn das der Fall ist, hast du Glück. Photographiere den Gegenstand einfach und lege die Photos alle in einem Ordner ab. So kannst du sie immer wieder anschauen und schummelst dich etwas um die Angst herum, zu vergessen. Der Gegenstand kann gehen. Sortier' ihn aus.

     

    5. Behalte ich den Gegenstand aus Schuldgefühlen?

    Stell dir folgendes vor: es gibt zwei Dinge, die du von deiner Oma übrig hast. Wenn es die Lieblingstasse deiner Oma war, die sie jeden Tag benutzt hat, ist das eine tolle Erinnerung und wenn du die Tasse behalten willst, behalte sie. Wenn es aber ein altes, rostiges Fahrrad ist, dass du im Schuppen deiner Oma fandest und das sie vermutlich jahrzehntelang nicht nutzte, dann brauchst du es nicht aus Schuldgefühlen behalten, weil du etwas von deiner Oma wegwirfst.

    Ein weiteres Szenario ist Folgendes: Wir sind wieder bei deinem teuren Kamera-Equipment aus Punkt 3. Du nutzt es nicht aber behältst es aus Schuldgefühlen, weil du ja mal viel Geld dafür ausgegeben hast. Jedesmal, wenn du es anschaust, fühlst du dich schuldig und nutzt es trotzdem nie. Das Geld bekommst du vom rumliegenden Equipment auch nicht wieder. Sortier' es aus.

     

    Nochmal: du musst diese Fragen rational und ehrlich beantworten. Dann werden sie dir helfen, endlich das Zeug loszulassen. Du wirst Raum gewinnen. In deinem Zuhause und, viel wichtiger, in deinem Kopf.

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