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How To Accumulate Less Clutter | Wie du weniger Kram ansammelst

June 3, 2018

 

How to accumulate less clutter

 

No matter if you have decluttered your whole home already and are trying to accumulate as little clutter as possible or if that is still ahead of you but until then you want to make sure not to accumulate even more clutter, this post is for you. Clutter slowly sneaks its way in our lives and homes and before we know it it seems all the effort getting rid of things was done in vain. To avoid this I found that asking yourself the following five questions helps tremendously.

 

1. Do I like the item or the idea of the it?

Many people have some „wannabe“-personalities. „I would love to be one of those yoga people.“; „I would love to be a person who makes their own jam and gives it to loved ones“; „I would love to be a person with chic decoration in the home.“. Sounds somewhat familiar? We must distinguish between actual dreams we have and we really want to pursue and nice to have wishes that we are actually not really willing to sacrifies much effort for. If something falls into the first category, great, you are right with reading this blog, since organizing will provide you with more energy and time to fulfill your dreams. If something falls into the second category you only like the idea of being a certain kind of person. But you are not. Having an item you associate with such a person will not make you that person. You are putting way too much into that item. So don’t even bring it in your home and leave it for people who are that person.

 

2. Do I need the item?

„I neeeeed to have this“. Now, if it’s a trendy shirt and you have 20 other shirts in your wardrobe you probably do not really need it. If you have about five, you might need it. The first is a wish; the second is (probably) a need. It is important to distinguish between the two. We often just want something and don’t need it. Getting a want satisfied gives us a little rush; maybe a warm fuzzy feeling. It is totally fine to get something you „only“ want instead of need but make that conscious decision. You do not make that purchase out of a need but out of a want.

 

3. Why do I want this item?

And here we are. You realized that the item is a want not a need. Now ask yourself why you want it. Is it because of the feeling you get every time you buy anything? Then it is about the act, not the item. So don’t bring the item into your home. If you want the item to impress somone, belong to a certain group, represent a status etc. again, it is not about the actual item but what you hope it will provide you with (which oftentimes it will not). Maybe you had a hard day or even week and you want a little pick me up. Maybe you had a great week and are in a spending mood. It doesn’t matter because once more it is about the act of spending instead of the item. See, I love quality scented candles. No one needs them, they are a (costly) want. But they feed my soul. I love having scented candles on. I truely enjoy them. Thus, it is very obviously a want but it’s about the item, not the simple act of spending and the nice feeling associated with it.

 

4. Do I have something like that already/ is there is substitute at my home?

Kitchens provide many good examples for this point. There seems to be a device for every little job. Maybe there is one device that serve more purposes?! Do you have a number of „chopping devices“? One that works manually; one that works electrically. Do you have a smoothie-maker and a blender? It does the same thing. Your smoothie is not going to be healthier with a special device for it. And if you blend something in a smoothie maker and don’t drink it as a smoothie it’s not a crime. Just think about the things at your home that might do the same or a very similar job before making a purchase.

 

5. Where do I put it?

Ah, this point is so obvious and yet often so sadly neglected. One of the definitions of (visual) clutter is „things that do not have a home“. They belong nowhere so they end up anywhere cluttering up surfaces, boxes or drawers. Think about where to put an item before you buy it. „I’ll find a place once I have it.“. How often did that actually work out? If you have no space for it in mind but you still want to buy it, you will have to get rid of something else in your home. What of that size are you willing to give up? Nothing? So the item at hand is less important than all the items you have at home?! Problem solved.

 

What all of these questions have in commin is they take attention away from excitement of getting an item and place attention onto an analysis of the item itself to be able to see it more objectively. It is not about absolute discipline and never allowing yourself pretty things. You can always give in and say „I don’t need it and don’t know where to put it but I still want it“. But you are making this choice consciously and not with every single item that comes along the way which is great progress already. Let me know which of these questions help you most and if you can come up with some other questions that help you to accumulate less clutter.

 

 

 

Wie du weniger Kram ansammelst

 

Egal, ob du dein Zuhause schon entrümpelt hast und nun versuchst, so wenig Kram wie möglich anzusammeln oder ob dir diese Aufgabe noch bevorsteht, du aber bis dahin nicht noch mehr Zeug ansammeln will, dieser Post ist für dich. Nippes findet irgendwie immer wieder den Weg in unser Leben und unser Zuhause und ehe man es sich versieht, scheint es, als hätte man das ganze Entrümpeln umsonst gemacht. Ich habe festgestellt, dass die folgenden fünf Fragen enorm dabei helfen, genau das zu verhindern.

 

1. Magst du das Ding oder die Idee dahinter?

Viele Menschen haben einige „Möchtegern“-Persönlichkeiten. „Ich wäre so gern ein Yoga-Mensch“; „Ich wäre gerne so eine Person, die Marmelade herstellt und sie an ihre Lieben verschenkt“; „Ich wäre gern eine Person mit einer total schicken Einrichtung“. Kommt dir das ein wenig bekannt vor? Wir müssen zwischen echten Träumen, die wir verfolgen wollen, und Wünschen, bei denen es ganz nett wäre, sie zu erfüllen, wir aber kein besonderes Opfer für bringen würden, unterscheiden. Wenn etwas in die erste Kategorie gehört, super, dann bist du mit diesem Blog auf dem richtigen Weg, denn Organisation wird dir die nötige Kraft und Zeit geben, deine Träume zu erfüllen. Wenn etwas in die zweite Kategorie fällt, magst du nur die Idee Charakteristika einer Person zu haben. Du projizierst damit zu viel auf einen Gegenstand. Bring’ ihn nicht in dein Zuhause und lass’ ihn lieber für Menschen, die wirklich diese Person sind.

 

2. Brauchst du das Ding?

„Ich braaaaaaaaauche das“. Wenn es um ein modernes Shirt geht und du schon 20 davon in deinem Kleiderschrank hast, brauchst du es wohl nicht. Wenn du nur fünf Shirts hast, eventuell schon. Das Erste ist ein Wunsch; das Zweite (eher) eine Notwendigkeit. Oftmals wollen wir etwas nur, ohne es wirklich zu brauchen. Wenn man sich einen Wunsch erfüllt, gibt es einen kleinen Kick; vielleicht ein wohlig-warmes Gefühl. Es ist vollkommen in Ordnung, sich etwas zu holen, das man „nur“ will, statt es zu brauchen, aber triff’ diese Entscheidung bewusst. Es ist ein Wunschkauf; kein Notwenigdkeitskauf.

 

3. Warum will ich das Ding?

Wir haben nun festgestellt, dass das Ding ein Wunsch und keine Notwendigkeit ist. Nun frag’ dich, woher dieser Wunsch kommt. Ersehnst du das Gefühl, das du immer bekommst, wenn du etwas kaufst? Dann geht es um die Tätigkeit des Kaufens und nicht den Gegenstand. Bring’ das Ding also nicht mit nach Hause. Wenn du mit dem Gegenstand jemanden beeindrucken, zu einer Gruppe gehören, einen Status repräsentieren etc. möchtest, dann geht es wieder nicht um den Gegenstand selbst, sondern um das, was du dir von ihm versprichst (was häufig nicht zutrifft). Vielleicht hattest du einen harten Tag oder sogar eine harte Woche und du brauchst eine kleine Aufmunterung. Vielleicht hattest du eine großartige Woche und bist in Shoppinglaune. Letztlich ist es egal, denn wieder geht es nicht um den Gegenstand, sondern um die Tätigkeit, das Kaufen. Ich liebe hochwertige Duftkerzen. Niemand braucht sowas; sie sind ein teurer Wunsch. Aber sie sind für mich etwas für die Seele. Ich liebe es, Duftkerzen brennen zu haben. Ich genieße sie sehr. Das heißt, sie sind offensichtlich ein Wunsch, aber es geht wirklich um den Gegenstand und nicht um das Kaufen und das damit verbundene schöne Gefühl.

 

4. Hast du sowas Ähnliches schon/ kannst du das Ding durch etwas Anderes ersetzen?

Küchen bieten zahlreiche gute Beispiele für diesen Aspekt. Es scheint, als gäbe es ein Gerät für jede kleine Aufgabe. Vielleicht gibt es ja ein Gerät mit mehreren Anwendungsmöglichkeiten?! Hast du mehrere „Schnippelgeräte“? Das eine funktioniert manuell; das andere ist elektrisch. Hast du einen Smoothie-Maker und ein Püriergerät? Letztlich machen die beiden dasselbe. Dein Smoothie wird durch ein Spezialgerät nicht gesünder. Und wenn du etwas in einem Smoothie-Maker pürierst und es eben nicht als Smoothie trinkst, ist das keine Straftat. Überleg’ dir, welche Geräte in deiner Küche ähnliche oder sogar gleiche Aufgaben übernehmen, bevor du ein neues Gerät kaufst.

 

5. Habe ich einen Platz dafür?

Hach, dieser Aspekt ist so offensichtlich und wird doch so oft vernachlässigt. Eine der Definitionen für (visuellen) Klimbim ist „Dinge, die kein Zuhause haben“. Sie gehören nirgends hin und liegen daher irgendwo und überall rum. So müllen sie deine Oberflächen, Boxen oder Schubladen zu. Denke also vor einem Kauf darüber nach, wo es hinkommt. „Ich finde schon einen Platz, sobald ich das Ding zuhause habe.“. Wie oft hat das wirklich funktioniert? Wenn du keinen Platz für etwas hast, das Ding dennoch kaufen willst, dann muss etwas Anderes weichen. Welcher Gegenstand ähnlicher Größe soll aussortiert werden? Nichts? Also ist das Ding, um das es geht, unwichtiger als alles andere, das du zuhause hast?! Das Problem ist gelöst.

 

Die Gemeinsamkeit aller dieser Fragen ist, dass sie von der freudigen Aufregung über das Kaufen hin zur objektiven Betrachtung des eigentlichen Gegenstandes führen. Es geht nicht um knallharte Disziplin und dir nie etwas Schönes zu gönnen. Du kannst weiterhin sagen „Ich braucht das nicht und habe keine Ahnung, wo ich das unterbringen soll, aber ich will’s trotzdem“. Du wirst diese Entscheidung aber deutlich bewusster und weniger häufig treffen. Das ist schon mal ein großer Fortschritt. Sag mir, welche dieser Tipps dir am besten hilft und ob du noch weitere Tipps hast.

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