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Tipps, wie du langweilige Aufgaben hinter dich bringst | Tips To Get Through Boring Tasks


Tipps, wie du langweilige Arbeiten hinter dich bringst

Auch, wenn ich meist versuche, dich irgendwie für die anstehenden Aufgaben zu begeistern, besonders wenn’s um Organisation und Planung geht, kommen doch immer mal wieder Aufgaben, bei denen es schwerfällt, sie in Angriff zu nehmen. Sie sind nicht schwierig. Sie sind nicht überwältigend. Sie sind nicht angsteinflößend. Sie sind einfach nur langweilig. Ich habe fünf Tipps gefunden, die auch dir helfen könnten, langweilige Arbeiten hinter dich zu bringen und keine wertvolle Zeit beim Prokrastinieren zu verlieren.

1. Sei nicht allein

Wir sind soziale Wesen, einige mehr, andere weniger. Aber im Grunde brauchen und sehnen wir uns nach Menschen. Dieses Grundbedürfnis kannst du dir zunutze machen. Wenn es eine unfassbar langweilige Aufgabe gibt, mach’ sie mit jemandem zusammen(oft reicht schon die Anwesenheit einer anderen Person). Vielleicht kann diese Person nicht mal direkt helfen, aber zusammen zu quatschen, zu lachen oder irgendetwas gemeinsam zu machen, gibt ein Gefühl von Zusammenhalt, Gemeinschaft und Solidarität. Ziemlich gute Gefühle, wenn du mich fragst. Nutze sie, um etwas Langweiliges in Etwas, das zusammenschweißt, zu verwandeln.

2. Fordere dich selbst heraus

Mich herauszufordern funktioniert für mich persönlich gar nicht so gut, aber ich weiß, dass es vielen anderen Menschen enorm hilft. Mach’ aus jeder langweiligen Aufgabe einfach ein Spiel. Menschen lieben Spiele; und sie zu gewinnen. Setz’ eine Zeit fest und versuche innerhalb dieser Zeit, die Aufgabe zu erledigen. Oder schätze, wie lang du brauchen wirst und schau, wie nah du letztlich an deiner Schätzung liegst. Ich bin ehrlich, die langweilige Aufgabe wird dadurch kein Megaspaß, aber durch kleine Spiele wirst du von der Aufgabe abgelenkt und kommst in einen Wettbewerb (mit dir selbst).

3. Mach ’ne Routine draus

Ah, Routinen. Routinen! Falls du es noch nicht mitbekommen hast, ich steh’ auf Routinen. Wenn du wissen willst, was so toll an Routinen ist, lass' es mich wissen und ich überzeuge dich in einem Blogpost. Ich liebe Routinen, besonders für langweilige Arbeiten. Klingt wie ein Widerspruch, der alles nur noch langweiliger macht? Oh nein! Aufgaben mit Routinen in Angriff zu nehmen, gibt dir so viel geistigen Freiraum, um über alles Mögliche nachzudenken: dein Urlaub, dein wichtiges Bewerbungsgespräch, die Ideen, die du letztlich in einem Buch gelesen hast. Wenn du aus einer langweiligen Aufgabe eine Routine machst, nimmst du ihr die Last der Langeweile, weil du die Zeit nun sinnvoll und produktiv nutzen kannst. Alternativ kannst du langweilige Aufgaben auch meditativ nutzen und einfach mal an gar nichts denken und dein Gehirn entspannen lassen. Das brauchen wir alle hin und wieder.

4. Hör’ dir ein Audiobuch/ Musik an

Wenn du ungern in Stille eine Aufgabe erledigst, sind Audiobücher, Geschichten oder Vorlesungen auf Youtube etc. vielleicht etwas für dich. Du wirst unterhalten und/ oder lernst etwas, während du deine Arbeiten erledigst. Wieder kannst du deine Aufmerksamkeit von einer langweiligen Aufgabe hin zu etwas Interessantes lenken. Du kannst den sonst verlorengehenden geistigen Freiraum für etwas Produktives oder Angenehmes nutzen. Alternativ kannst du auch einfach nur Musik hören und tanzend und singend deinen Kram erledigen. Ich nutze diesen Tipp täglich (!) und liebe ihn!

5. Immer in Bewegung bleiben

Ich habe es in einem älteren Post schon einmal erwähnt, mach’s aber gerne wieder. Dinge, die bereits in Bewegung sind, brauchen meist eine externe Kraft um sofort zum Stehen zu kommen. Andersherum benötigen stillstehende Dinge meist eine externe Kraft, um sie in Bewegung zu versetzen. Was hat das jetzt mit langweiligen Arbeiten zu tun? Das Gleiche gilt für deinen Körper und deinen Geist. Versuch’ daher viele kleine Arbeiten direkt hintereinander zu erledigen. Mach keine unnötigen Pausen. Denn sobald du dich hinsetzt und kurz mal Social Media checkst oder einige Nachrichten beantwortest etc. bist raus aus der „ich erledige meinen Kram jetzt“-Mentalität und es ist schwierig wieder zurückzukehren. Wenn du dich allerdings bereits bewegst, bleib’ in Bewegung bis du fertig bist. Es braucht viel mehr Zeit und Energie immer wieder zu stoppen und sich erneut in Bewegung zu setzen.

Prokrastination muss kein Resultat überwältigender, angsteinflößender Arbeiten sein. Manchmal ist der Grund viel simpler und dennoch haben wir Schwierigkeiten, die einfachsten Dinge auf die Reihe zu kriegen. Lass’ den Kopf deswegen nicht hängen. Probier’ meine Tipps mal auch und schau, welche für dich besonders gut funktionieren. Sag mir gerne Bescheid, welcher dein Liebling ist.

Tips to get through boring tasks

Even though I often try to make you excited for any task, especially regarding organizing and planning, truth it, there might come tasks that are difficult to tackle. They are not hard. They are not overwhelming. They don’t make you anxious. They are just so boring. Here are 5 tips I found might help you get trough such tasks without wasting precious time procrastinating.

1. Be with someone

We are social beings, some more some less. But essentially we all need and long for people. You can use this basic need to your advantage. When there is an unbearingly boring task to do, just do it with someone (around). Maybe that person cannot even help you with the task. But you can talk, you can laugh, and just doing something with another person provides you with a feeling of belonging, companionship and solidarity. Quite cool feelings if you ask me. Use them to turn something boring into something bonding.

2. Challenge yourself

Even though challenging myself does not work great for me personally, I know it works for many other people. When tackling any boring task make it a bit more exciting by making it a game. People love (winning) games. Set yourself a time limit and try to accomplish the task within that limit. Or try to guess exactly how much time the task will take and see how close you come to it. I am going to be honest: it’s not going to be super fun but it will take your mind away from the task and get your competition mode one.

3. Make it a routine

Ah, routines. Routines! If you havn’t realized it yet I am a sucker for routines. If you want to know more about the awesomeness of routines let me know and I’ll convince you of them in a blogpost. I love routines, especially for boring work. Sounds like a contradiction that makes matters even more boring. Oh no! Tackling tasks in routines gives you so much headspace to think about anything really: your holidays, your important job interview, the stuff you’ve read in your self-improvement book. By making a boring task a routine you take the burden of boredem away from it and fill that time with something nice and productive. Alternatively, you can use boring tasks as somewhat meditative tasks where you don’t think about anything and let your mind relax. We all need this once in a while.

4. Listen to an audiobook/ music

When tackling a task in silence is not for you, you might want to consider audiobooks or stories or lectures on youtube etc. You get entertainment or learn something whilst getting your stuff done. Again, you take your attention away from the task ad put it to something much more interesting. You can use the otherwise wasted headspace for something productive and enjoyable. Alternatively, you can just listen to music and possibly dance or sing along a bit while getting stuff done. I follow this tip every single day (!) and love it!

5. Keep on moving

I’ve said it in some other post but I’ll say it again. Things that are already moving often need an external force to stop moving abruptly. When they are still they usually need quite some external force to start moving again. What does this have to do with boring tasks? Well, the same is true for your body and mind. So, try to get many or even all of the tasks done in a row, end to end. Don’t make breaks when not necessary. Once you sit down and check social media or answer some texts from friends etc. you’re out of the „get stuff done“-mindset and it’s hard getting back into it. When you are already moving, keep on moving until you’re done. It will take more time and energy to pause every few minutes and get you moving again.

Procrastination is not always a result of overwhelming tasks you are anxious to tackle. Sometimes the reason is so much more basic and yet, we struggle getting the simplest things done. Don’t feel bad about it. Try out the tips I provided and find out which ones work best for you. If you like, let me know.

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