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5 einfache Dinge, die dein alltägliches Leben verbessern | 5 Simple Things To Improve Your Every Day


5 einfache Dinge, die dein alltägliches Leben verbessern

Das Leben ist hart. Moment mal, wie bitte? Wer sagt denn das? Muss das so sein? Man scheint das irgendwie als gegeben hinzustellen. Ich bin zwar dafür, sich die größte Mühe zu geben, die eigenen Ziele zu erreichen und seine Träume zu leben, aber das muss sicher keine Qual sein. Ich gebe dir hier fünf einfache Tips, um dein alltägliches Leben zu verbessern.

1. Erstelle priorisierte To-do-Listen Einige Menschen schwören auf To-do-Listen, andere halten sie für Teufelszeug und wieder andere glauben sie nicht zu brauchen. Ich mag To-do-Listen, aber sie sollen gefälligst für mich arbeiten. Damit das so ist, schreibe ich nicht einfach alles auf, was zu tun ist, sondern priorisiere die Aufgaben. Es gibt immer Dinge, die heute erledigt werden müssen. Dann gibt es Dinge, bei denen es schön wäre, wenn sie heute erledigt wären, aber sie können auch warten. Und dann gibt’s viele Kleinigkeiten, die, wenn du mal drüber nachdenkst, überhaupt nicht wichtig sind. Vielleicht kannst du sie also komplett sein lassen. Warum ist diese Priorisierung so wichtig? Kann ich denn nicht einfach alles nacheinander abarbeiten? Klar, kannst du das. Aber für die meisten Menschen wirkt eine lange Liste zu erledigender Aufgaben überwältigend. Daher solltest du kategorisieren, um die Listen erfüllbar zu gestalten. Diese Strukturierung, und möglicherweise die Streichung unwichtiger Punkte, wird dir definitiv helfen, dein alltägliches Leben zu verbessern. Wenn du lernen willst, mit welchen anderen Tips du deine To-do-Listen upgraden kannst, schau’ mal in diesen Blogpost rein. Und wenn du mehr zu meiner ambivalenten Haltung zur Produktivität wissen willst, guck’ mal hier rein.

2. Plane Zeit für dich ein Wir verzetteln uns schnell in zu erledigenden Aufgaben, Zeitvorgaben, Deadlines, Terminen, Pflichten, Ansprüchen etc. Wir sind aber keine Roboter. Wir können nicht unendlich arbeiten. Ich kann nicht oft genug sagen, wie wichtig es ist, etwas nur für sich selbst zu tun. Plan es ein, etwas für dich selbst zu tun. Es kann eine Kleinigkeit sein wie z.B. eine Gesichtsmaske (vordergründig, um dich zu verwöhnen, nicht um besser auszusehen), für ein paar Minuten in der Sonne sitzen und einfach nur atmen (nicht um Leute mit deiner Bräune aus einem vermeintlich teuren Urlaub zu beeindrucken), mit einem Freund quatschen (nicht, um um einen Gefallen zu bitten oder über etwas Bestimmtes zu reden). Plan aber diese Zeit ein und nimm sie ganz bewusst wahr. Lass’ sie nicht einfach vorbeifliegen. Genieß’ sie.

3. Lerne ‚nein’ zu sagen In meinem Blogpost „Upgrade deine To-do-Liste, um produktiver zu sein“ sprach ich davon ‚nein’ zu Aufgaben zu sagen, die du einfach nicht machen willst, oder wofür du keine Zeit hast, weil andere Dinge für dich wichtiger sind. In diesem Post möchte ich das Verständnis davon, etwas abzulehnen, ausbauen. Wenn du dich in einer Situation nicht gut fühlst, geh’ einfach. Zwing’ dich nicht durch Situationen, Menschen, Aufgaben, Ort etc., wenn du dich sehr unwohl dabei fühlst. Klar, es gibt immer Situationen, wo du dich zusammenreißen und Dinge erledigen musst. Lass’ auch Menschen, die sich auf dich verlassen, nicht im Stich. Wenn aber solche Situationen immer wieder vorkommen oder etwas einfach viel zu viel für dich ist, sag ‚nein’. Du wirst sehen, meist passiert nichts, außer, dass du dich erleichtert fühlst und dein Leben verbessert hast.

4. Sei dein*e eigene* beste*r Freund*in der Zukunft Was meine ich damit? Ich meine damit, im Heute Dinge vorzubereiten, die dein Morgen geschmeidig verlaufen lassen. Bereite dein Essen vor, leg’ deine Kleidung raus, pack’ deine Tasche. All diese Dinge müssen sowieso erledigt werden. Die meisten sind nicht besonders spaßig. Aber vergleich’ mal das Gefühl, sie in Eile zu machen, wo sie auch direkt perfekt erledigt werden müssen und du nichts vergessen darfst mit dem Gefühl, alles schon vorher mit viel mehr Ruhe und Zeit zu erledigen. Das Letzte ist doch viel besser, oder? Oder denk’ mal an einen Gefallen für eine Freundin. Du hast vielleicht die Aufgabe nicht gemocht, aber es hat dir Freude gemacht, einem lieben Menschen zu helfen. Warum machst du das also nicht für dich selbst? Lieb’ dich selbst. Und sei dein*e eigene* beste*r Freund*in.

5. Aus „müssen“ wird „wollen“ Oh, wow, ich mache das ständig! Ich gebe dir also hier diesen Rat, um mich selbst mehr daran zu halten. Wie oft sage ich ‚Ich muss machen/ gehen/ sehen/ haben/ vorbereiten/ an X arbeiten etc.“? Vielleicht verstehst du mich (ansonsten freu ich mich mega für dich; digitaler High Five!). Bei all diesem ‚müssen’ ist es nicht schwierig, sich schnell überwältigt und unter Druck zu fühlen. Diese Gefühle ziehen so viel Energie, die du eigentlich für die Aufgabe an sich gebrauchen könntest. Daher versuch’ statt ‚müssen’ ‚wollen’ zu verwenden, denn meist geht es ja um Dinge, die man erledigt haben möchte. Nichts (Schlimmes) passiert, wenn sie nicht erledigt werden. ‚Müssen’ ist hier also fehl am Platz. Wenn du deine Sprache änderst, ändert sich auch langsam deine Einstellung. Klar, seine Einstellung ändert man nicht mal eben (es dauert Wochen, wenn nicht Monate oder Jahre). Aber diesen Tipp kannst du ganz leicht täglich üben, um dein alltägliches Leben zu verbessern.

Ich bin ein Advokat der Selbstverbesserung. Wenn du also weitere Tipps hast, immer her damit.

5 simple things to improve your every day life

Life’s hard. Wait, what? Who said that? Does it have to be this way? People just seem to take this as a given. While I promote putting all your effort into reaching your goals and living your dreams, you do not have to get there in agony. I will provide you with five simple things you can change to improve your every day life.

1. Make prioritized to-do-lists Some people swear by to-do-lists, others think they are devil’s work and others think they don’t need them. I like to-do-lists but I like my to-do-lists to work for me. In order to do so, I don’t just scribble down what needs to be done. I prioritize the tasks. There are always things that need to get done today. Then there are some where it would be nice to get them done but they could wait. And then there are those tiny little things that, when you come to think of them, aren’t really that important. You might just be able to let them go completely. Why is prioritizing important? Can’t I just get everything done in a row? Well, sure you can. But for most people a huge list seems absolutely overwhelming. So you need to categorize tasks to make them manageable. Creating this structure and possibly tossing unnecessary tasks will definitely help to improve your every day life. If you want to learn how to upgrade your to-do-lists check out this blogpost. And if you want to learn about my ambivalent attitude towards productivity, go here.

2. Plan time for yourself We easily get caught up in all the things we have to do, all the tasks, deadline, appointment, duties, requirements etc. However, we are no robots. We won’t be able to keep on running nonstop. I cannot stress enough how important it is to do something just for yourself. Plan to do something for yourself. It can be something tiny like putting on a face mask (predominantly to pamper yourself not to look prettier for anyone), it can be sitting in the sun for a few minutes just breathing (not to get a tan so people might think you enjoyed a pricey vacation), it can be chatting with a friend (not to ask for a favor or to talk about anything specific). Just plan to take that time and take it consciously. Don’t just let it go by. Take it all in.

3. Learn to say ’no’ In my blogpost „Upgrade your to-do-list for more productivity“ I talked about saying no to tasks that you just do not want to do or that you simply have no time for because there are more important things. In this post I would like widen the understanding of declining something. Every time you do not feel comfortable with any situation just leave it. Do not force yourself through situations, people, tasks, places etc. if it makes you feel highly uncomfortable. Yes, there are always times when you just have to suck it up and get things done. Also, don’t let people down that rely on you. But if those things keep on coming up or if something is just way too much for you to take, say ’no’. You will see, hardly anything happens except of a weight lifted off of your shoulders and an improved life.

4. Be your (tomorrow’s) best friend What do I mean with tomorrow’s best friend? What I mean is, prepare things today that make your tomorrow go smoother. Prep your meal, put your clothes out, pack your bag. All of those things need to get done. Many of those things are not super enjoyable. But compare the feeling thinking about doing them in a hurry when they absolutely need to get perfectly and you cannot forget about anything right and then there to the feeling of doing them beforehand with much more time on your hands. The latter feel better, right? Or try to think about a favor you did for a good friend. You might not have enjoyed the task but you took joy in helping someone near and dear to you. Why wouldn’t you do this to yourself? Love yourself! And be your best friend.

5. Change ’must’ to ’want’ Oh, wow, I am so guilty of this. So I am giving you this advice to kind of push myself to follow it more often, too. How often do I say ’I must do/ go/ see/ have/ prepare/ work on etc.’? Maybe you can feel me on this point (otherwise, great for you; digital high five!). By all this ’must’ you easily feel overwhelmed and pressured which drains so much energy you could put towards the task at hand. So, instead of ’must’ I try to use ’want’ because eventually it is mostly stuff I want to get done. Nothing (bad) happens when they do not get done. So ’must’ is not accurate. By changing your vocabulary, you slowly change your mindset. Sure, a mindset change takes quite awhile (at least weeks, but most likely months if not years). But you can easily practice this every single day to improve your every day life.

I am an advocat for (self) improvement. So if you have any further tips, please feel free to share them with me.

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