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How To Make Your Home Seem Calmer | Wie du dein Zuhause ruhiger aussehen lässt

October 14, 2018

 

How to make your home seem calmer

 

Visual clutter often causes nervousness; for some people it even creates an anxious feeling. However, most people want their homes to be a sanctuary, calm and relaxing. Don’t worry, you don’t have to get rid of 90% of your stuff to achieve this look. I have some less invasive tips for you.

 

1. Free surfaces

How often are you going to read me preach free surfaces? But it is magical! Clutter attracts clutter and when you let your surfaces get cluttered, the whole room looks messy and uninviting because the eyes see too much and the brain gets into processing overload. You don’t have to have completely free surfaces. If you have trouble finding the sweet spot between decor and clutter, pick one number, like three, and go with it. Any surface in your home may have three things on it. Sometimes we just need a bit more direction and that’s just fine.

 

2. Neutral light colors or matching colors

You know what’s funny about clutter? Not only actual items can create a cluttered look. Mixing too many colors, textures and patterns would make an empty room look cluttered. Again, crazy combinations mean overload for your eyes and your brain. So step back from extreme colors and combinations and opt for neutral light colors that fit with each other.

 

3. Minimize the knickknacks

We already talked about stuff on surfaces and how too much stuff easily creates a cluttered look. Now think about teeny tiny souvenirs in a glas cabinet or many pictures of different styles, sizes and colors on the walls. Again, processing overload. Try to stick with only the highlights and display them. Big plus: they will shine so much more when they are not surrounded by 82 alike items.

 

4. Everything in its place

Do you have items that are just lying around anywhere? Once the item is here, once it’s there and it always feels like it doesn’t quite belong. Well, probably because it doesn’t. And the reason why you keep on shifting it around is because it doesn’t have a home. Those are the items that are constantly in your way and just slightly, but noticeably, clutter up your home. Find a home for them and they’ll never be clutter again.

 

5. Symmetry

Yep, again, it’s about what the eyes see and what the brain has to process. The brain loves symmetry (in many more ways than you may imagine, actually). Symmetry effortlessly creates a calm feeling because your brain has little to do. Now, perfect symmetry is not even necessary. Go for close enough. When you have a focal point in your room, try to put kind of alike things around it. It is enough when it gives the same feeling of heaviness. Let’s say your focal point is a big mirror. One side has an old decorated dresser and the other side has a little simple side table. Try to balance the dresser out with something bigger and heavier like a nice armchair. Or if you can out the dresser somewhere else but want to keep the side table put, maybe replace the dresser with a fresh plant to balance the side table out.  Again, you don’t always have to create perfect symmetry, but trying to create some symmetry as often as possible in your home will definitely create a feeling of calmness.

 

So, are you excited to make some changes in your home to treat yourself with your personal sanctuary?! Tell me which of the tips had the biggest effect on your home.

 

 

Wie du dein Zuhause ruhiger aussehen lässt

 

Visuelle Unordnung verursacht oft Nervosität; bei einigen Menschen verursacht sie sogar ein Angstgefühl. Die meisten Menschen wollen aber, dass ihr Zuhause ein Rückzugsort ist, ruhig und entspannend. Keine Sorge, du musst nicht 90% deiner Habseligkeiten loswerden, um diesen Look zu erreichen. Ich habe dafür ein paar weniger invasive Tipps für dich.

 

1. Freie Oberflächen

Wie oft wirst du noch lesen, dass ich freie Oberflächen predige? Aber es ist wirklich zauberhaft! Unordnung zieht Unordnung an und wenn du deine Oberflächen unordentlich werden lässt, sieht schnell der ganze Raum durcheinander und wenig einladend aus, weil deine Augen zu viel sehen und dein Gehirn zu viel verarbeiten muss. Du musst keinesfalls komplett leere Oberflachen haben, aber wenn du Schwierigkeiten hast, die rechte Balance zwischen Deko und Krimskrams zu finden, such’ dir eine Zahl aus, z.B. drei, und bleib dabei. Auf jeder Oberfläche dürfen dann nur drei Dinge stehen. Manchmal brauchen wir einfach etwas mehr Orientierung und das ist total in Ordnung.

 

2. Neutrale, helle oder zueinander passende Farben

Weißt du, was an Unordnung eigenartig ist? Nicht nur tatsächliche Gegenstände können unordentlich wirken. Zu viele Farben, Strukturen und Muster miteinander zu kombinieren, könnte sogar einen völlig leeren Raum unordentlich wirken lassen. Wieder geht es dabei darum, dass die Augen und das Gehirn zu viel zu tun haben. Nimm etwas Abstand von zu krassen Farben und dergleichen und probier’ mal neutrale, helle Farben aus, die zueinander passen.

 

3. Minimiere die Kleinigkeiten

Wir haben ja schon von Kram auf Oberflächen gesprochen und wie zu viel davon schnell unordentlich wirkt. Jetzt stell’ dir mal diese vielen winzig kleinen Souvenirs in der Glasvitrine oder die vielen Bilder in unterschiedlichen Stilen, in unterschiedlichen Größen und mit unterschiedlichen Farben an der Wand vor. Jep, viel zu viel zu verarbeiten. Versuch’ dich stattdessen nur auf die Highlights zu beschränken und stelle sie zur Schau. Großes Plus dabei: sie werden endlich die volle Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen, wenn sie nicht mehr von weiteren 82 Dingen ähnlicher Art umgeben sind.

 

4. Alles hat seinen Platz

Hast du Dinge, die irgendwie immer irgendwo herumliegen? Mal ist das Ding hier, mal ist es dort und es gehört nie so recht dahin, wo es ist. Wahrscheinlich tut es das auch nicht. Und der Grund, warum es immer mal wieder woanders liegt, ist, dass es kein Zuhause hat. Das sind genau die Dinge, die immer irgendwo herumliegen, dabei zwar nur wenig, aber dennoch spürbar dein Zuhause unordentlich werden lassen. Finde ein Zuhause für diese Dinge und sie werden nie mehr Krimskrams sein.

 

 

5. Symmetrie

Jep, auch hier geht es darum, was die Augen sehen und was das Gehirn verarbeiten muss. Das Gehirn liebt Symmetrie (tatsächlich in deutlich mehr Hinsichten als du jetzt wohl vermutest). Symmetrie schafft ohne große Mühe ein Gefühl der Ruhe, da dein Gehirn wenig zu tun kriegt. Es muss nichtmal perfekte Symmetrie sein. Dicht dran reicht aus. Wenn du einen Blickfang in deinem Raum hast, versuch’ ähnliche Dinge drumherum zu platzieren. Es reicht, wenn sie ein ähnliches Gefühl der Schwere vermitteln. Gehen wir mal davon aus, dein Blickfang ist ein großer Spiegel. Auf der einen Seite steht eine alte, verschnörkelte Kommode und auf der anderen Seite steht ein kleiner, simpler Beistelltisch. Das ist nicht besonders symmetrisch. Versuch’ der Kommode auf der anderen Seite so etwas wie einen Ohrensessel entgegen zu halten. Oder, wenn du die Kommode woanders unterbringen kannst und den Beistelltisch dort behalten willst, kannst du die Kommode vielleicht durch eine schöne Pflanze ersetzen. Nochmals, es geht nicht darum, perfekte Symmetrie zu erreichen. Aber zu versuchen, so oft wie möglich Symmetrie zu schaffen, wird deinem Zuhause mit Sicherheit ein Gefühl von Ruhe verleihen.

 

Und? Kannst du dich kaum noch halten, dein Zuhause etwas zu verändern und dich mit deinem persönlichen Rückzugsort zu belohnen? Sag’ mir, welcher der Tipps den größten Effekt in deinem Zuhause hatte.

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