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Things Nobody Tells You About Purging | Dinge, die dir niemand über's Aussortieren sagt

November 25, 2018

 

 

Things nobody tells you about purging

 

When you organize, you most likely have to start by purging. You cannot organize a space functionally when there is too much stuff. It is impossible. So you won’t get around letting some of your things go. While this seems straight forward, there are some things you rarely hear about when it comes to purging. That’s what I will do today.

 

1. It’s a process

Purging is a process. Be prepared for it. First, you probably won’t be able to purge a whole room, let alone your whole home quickly. It will take little steps over a period of time. Sometimes it will be easier and faster and other times you might need a break of a few weeks. Second, you might have to go through the same stuff over and over again. Fun fact, I had some items that I kept even though I knew I would eventually let them go. I just wasn’t ready to let go, yet. Sometimes, it is a process to finally let certain items go. All of that is ok. You’re still on the right track. Don’t worry.

 

2. You’ll have feelings

Some of the clutter we have is connected with feeling we did not want to deal with. The physical items are the visual representation of them. Going through them, evaluating if you still want or need them or why you still cannot let them go, might stir up some feelings for you. Just know that this might happen and be prepared. If you need to stop, just stop. It’s not a race but your life.

 

3. It’s exhausting

This point goes hand in hand with the last one. Stirring up suppressed feelings is exhausting. But some clutter might just be the result of postponed decisions. Decisions are costly. So when you are suddenly faced with all these postponed decisions, possible combined with suppressed feelings, it gets exhausting very fast. So always work in tiny steps; make breaks and don’t be so hard on yourself. The littlest step forward brings you closer to your goal.

 

4. It’s an investment

After talking about some ugly sides of purging, I want to focus on the overwhelmingly positive sides of it. Purging is an investment. Think about it. Every item you own takes your energy. You need to take care of every little piece. You need to give it a spot, remember where it is, clean it, move it, put it out of the way etc. Every single item. When you reduce the number of items you have, you reduce the amount of energy you need to take care of your belongings. You’ll simple end up with more energy for the things and people you love and to make your dreams come true.

 

5. You’ll feel lighter

Like taking an actual rucksack off your shoulders, you’ll feel so much lighter after purging. You’ll feel lighter emotionally. All the postponed decisions (see point 3) and the suppressed feelings (point 2) are always there subliminally. And they weigh you down emotionally. This emotional weight actually directly affects your physical energy level. Combine this with what we said about using energy for every single item you own (point 4) and it becomes obvious how heavy stuff weighs on your shoulders. You can get rid of part of this heavy baggage by purging even tiny spaces in your home, like a junk drawer. Just do it and see how much lighter you’ll feel. Imagine slowly getting a whole shelf, a room or even your whole home purged. You’ll be so light, you’ll almost fly.

 

Purging is hard but it is so worth it. There are some ugly sides but the good ones clearly outweigh the ugly ones. Try it out and feel the effect purging has on your life.

 

 

Dinge, die dir niemand über’s Aussortieren sagt

 

Beim Organisieren solltest du normalerweise mit dem Aussortieren beginnen. Du kannst einen vollgestopften Raum nicht sinnvoll organisieren. Das ist unmöglich. Du wirst also nicht drum herum kommen, einiges auszusortieren. Das scheint erstmal vollkommen klar zu sein, aber einiges bekommt man irgendwie nie über’s Aussortieren gesagt. Dafür bin ich heute da.

 

1. Es ist ein Prozess

Das Aussortieren ist ein Prozess. Sei dir dessen im Klaren. Zum einen wirst du wohl kaum ein ganzes Zimmer, geschweige denn ein ganzes Zuhause mal eben entrümpeln. Es braucht über einen Zeitraum hinweg viele kleine Schritte. Manchmal geht’s leicht und schnell und manchmal brauchst du vielleicht ein paar Wochen Pause. Zum anderen musst du eventuell dieselben Sachen mehrfach durchgehen. Fun fact, ich hatte einige Dinge, von denen ich wusste, dass ich sie irgendwann aussortieren werde. Ich war nur einfach noch nicht bereit dazu. Manchmal ist es auch ein Prozess, etwas gehen zu lassen. Und das ist ok. Du bist immer noch auf dem richtigen Weg. Keine Sorge.

 

2. Aufkommende Gefühle

Der Kram, den wir haben, ist teilweise mit bestimmten Gefühlen verbunden, mit denen wir uns nicht beschäftigen wollen. Die physischen Gegenstände sind dann visuelle Representation dieser Gefühle. Sie durchzugehen, abzuwägen, ob du das Ding willst oder brauchst oder warum du dich nicht davon trennen kannst, könnte Gefühle in dir aufwühlen. Sei dir dessen einfach bewusst, sodass du vorbereitet bist. Wenn du pausieren musst, mach’ das. Es ist ja kein Wettrennen, sondern sein Leben.

 

3. Es ist anstrengend

Dieser Punkt fügt sich direkt dem vorangegangenen an. Unterdrückte Gefühle aufzuwirbeln, ist anstrengend. Ein Teil des Krams könnte aus aufgeschobenen Entscheidungen bestehen. Entscheidungen sind kostspielig. Wenn du also plötzlich mit all diesen aufgeschobenen Entscheidungen konfrontiert bist, die möglicherweise noch mit unterdrückten Gefühlen gekoppelt sind, wird das schnell ziemlich anstrengend. Geh’ also immer in kleinen Schritten vor; mach’ Pausen und sei nicht zu streng mit dir. Selbst der kleinste Schritt nach vorn bringt dich näher an dein Ziel.

 

4. Es ist eine Investition

Nachdem wir uns nun eher unschöne Seiten des Aussortierens angeschaut haben, wollen wir nun die überwältigend positiven Seiten fokussieren. Aussortieren ist eine Investition. Denk’ mal drüber nach. Jedes einzelne Dinge, das du besitzt, braucht deine Energie. Du musst dich um jedes einzelne Teil kümmern. Du musst dir einen geeigneten Platz dafür aussuchen, dich erinnern, wo der ist, es säubern, es wegräumen und wieder zurückstellen etc. Jedes einzelne Teil. Wenn du nun die Anzahl der Dinge reduzierst, reduzierst du auch die Energie, die du dafür aufwenden musst. Du hast dann einfach mehr Energie für die Dinge und Menschen übrig, die du gern hast und dafür, deine Träume umzusetzen.

 

5. Du fühlst dich leichter

So wie du dich leichter fühlst, wenn du einen Rucksack von deinen Schultern nimmst, wirst du dich nach dem Aussortieren leichter fühlen. Du wirst dich emotional leichter fühlen. All die aufgeschobenen Entscheidungen (Punkt 3) und unterdrückten Gefühle (Punkt 2) sind unterbewusst immer da. Und sie beschweren dich emotional. Dieses emotionale Gewicht beeinflusst direkt dein Level an körperlicher Energie. Kombiniere das damit, dass jedes einzelne Ding, das du besitzt, Energie beansprucht (Punt 4) und es wird klar, wie schwer der ganze Kram tatsächlich für dich ist. Du kannst Teile dieses schweren Gepäcks loswerden, indem du kleine Teile deines Zuhauses entrümpelst, z.B. eine Krimskramsschublade. Versuch’s mal und beobachte, wie viel leichter du dich fühlen wirst. Nun stell dir vor, ein ganzes Regal, ein Zimmer oder dein ganzes Zuhause zu entrümpeln. Du wirst so leicht, du fliegst fast.

 

Auszusortieren ist anstrengend aber das ist es wirklich wert. Es gibt unschöne Seiten aber die positiven Seiten sind definitiv schwerwiegender. Probier’s mal aus und spüre selbst den Effekt, den das Aussortieren auf dein Leben hat.

 

 

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