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Lazy Organizing | Organisieren für Faule

December 16, 2018

 

Lazy organizing

 

I don’t like organizing. I need it because it provides me with time and energy for things and people that are important for me. That’s why I want to get it done easy and fast; somewhat lazy if you will. If you are like me in this respect, keep on reading and make organizing easier than ever before for your lazy self.

 

1. Boxes

No, I will never stop talking about the magic of boxes. They contain more than a normal shelf would. They even manage to contain utter chaos. Plus, you can easily toss anything in there. Thus, you can be lazy. There is one little thing I would advise you to do not to end up with a mess in these boxes: label them and/ or use see though boxes. Once you label something, it is pure magic how things end up where they belong. This comes in even more handy when you live in a home with others. And also, having labels helps your lazy mind not to think about where to put something. Just read the label, toss the item and that’s it.

 

2. Junk drawers

Everyone needs junk drawers. There are always things that don’t really seem to fit into any category. Now, don’t get me wrong, don’t just jam anything and everything in there because you’re too lazy to put it where it belongs. This drawer is for those miscellaneous things your lazy mind cannot come up with another system for. A junk drawer is perfect for that.

 

3. Macro-organizing

There are people who like to organize in detail. Chances are you are not, judging by the fact you’re reading this blogpost. So instead of organizing all your paper in precise chronological order, just go for macro-organizing. For example, take your tax reports and file them together, without an order. Yes, you might take a few extra seconds when searching for a specific report but if you are like me, there are only two options: filing them this way or not filing them at all. You decide which of the two options seems better in terms of saving searching time.

 

4. Easy access

Easy access is key to putting things away. When I was much more cluttered than I am now, I often had to remove something (thing A) in order to get to another thing (thing B). Once I wanted to put thing B away, I had to remove thing A first, put thing B back and then put thing A back. It doesn’t take a genius to figure out that this is way too much work and you will end up not putting many things back where they belong. So make sure you have easy access, especially to items you use most often. Putting something away must be almost as easy as leaving it out on a surface.

 

5. Use your real estate wisely

For most people the most important real estate when it comes to organizing is anything between hip height and eye-level height. In these areas it is very easy to take something or put it away. Anything where you have to bend or stretch, or even get up on a footstep is too much work. So use the organizational real estate for things you use the most. Big kitchen appliances you use twice a year don’t need to be on eye-level in your kitchen. But maybe you love tea and drink at least one cup everyday. Then put your tea supplies on eye-level. You’ll see, you’ll make it much simpler for your lazy self to put everything back.

Even though a super detailed organizing system might seem like the perfect system you’re striving for but keep it real. Are you really going to stick to it? I know, I wouldn’t. I need simple, kind of lazy, solutions to get my organizing on track. How about you? Do you love organizing and have fun being super detailed and putting everything back right away or is organizing just a means to an end for you and you need ‘lazy’ organizing like myself? Let me know!

 

Organisieren für Faule

 

Ich mag es nicht zu organisieren. Ich brauche es nur, weil es mir mehr Zeit und Kraft für Dinge und Menschen verschafft. Daher möchte ich so schnell und einfach wie möglich damit fertig sein; vielleicht etwas faul. Wenn du da wie ich bist, lies ruhig weiter und erleichtere dir das Organisieren.

 

1. Boxen

Nein, ich werde nie aufhören, über die Mage der Boxen zu reden. In sie passt mehr als man normalerweise in ein Regal kriegen würde. Sie halten selbst ein Chaos in Zaum. Außerdem kannst du Dinge ganz einfach rein schmeißen. Du kannst also faul sein. Zu einer Kleinigkeit würde ich dir raten, damit nicht einfach alles mögliche in den Boxen ist: bringe Schilder an oder nutze durchsichtige Boxen. Sobald du etwas mit einem Schild versiehst, kommen auf mirakulöse Art und Weise nur noch Dinge in die Box, die da auch rein gehören. Das zeigt sich besonders, wenn du mit anderen Menschen zusammenlebst. Eine Beschriftung hilft deinem faulen Geist auch dabei, sich nicht überlegen zu müssen, was wohin kommt. Lies einfach das Schild, schmeiß den Gegenstand in die Box und gut ist’s.

 

2. Kramschubladen

Jeder braucht Kramschubladen. Es gibt immer irgendwas, das in keine Kategorie passt. Versteh’ mich nicht falsch, räum’ nicht einfach allmöglichen Kram da rein, weil du zu faul bist, den Kram dorthin zu räumen, wo er hingehört. Diese Schublade gehört Dingen, für die dein fauler Geist kein System eröffnen kann. Eine Kramschublade eignet sich dafür prima.

 

3. Makro-Organisation

Es gibt Menschen, die gerne sehr kleinschrittig organisieren. Du gehörst vermutlich nicht dazu, denn du liest ja diesen Blogpost. Statt also all deine Papiere und Rechnungen ganz ordentlich in chronologischer Reihenfolge abzuheften, hefte sie nur grob ab. Hefte z.B. all deine Steuererklärungen zusammen ab, ohne Reihenfolge. Ja, du wirst, wenn du nach einer Bestimmten suchst, ein paar Sekunden länger brauchen, aber wenn du ähnlich wie ich funktionierst, gibt es hier nur zwei Optionen: sie so wie oben beschrieben abheften oder sie gar nicht abheften. Du kannst selbst entscheiden, welche Option am Ende mehr Zeit spart.

 

4. Leichter Zugriff

Leichter Zugriff ist enorm wichtig dabei, Dinge wieder wegzuräumen. Als ich noch viel mehr Kram hatte als jetzt, musste ich oft etwas wegräumen (Ding A) um an ein Ding (Ding B) zu gelangen. Als ich das Ding B dann wieder wegräumen wollte, musste ich zuerst Ding A zur Seite räumen, dann Ding B wegräumen und dann Ding A wegräumen. Man muss nicht besonders clever sein, um festzustellen, dass das viel zu viel Arbeit ist und man letztlich alles rumliegen lässt. Stell’ also sicher, dass besonders die Dinge, die du häufig brauchst, leicht zu erreichen sind. Etwas wegzuräumen sollte fast so leicht sein, wie es irgendwo stehen zu lassen.

 

5. Nutze deinen Raum mit Bedacht

Für die meisten Menschen ist der wichtigste Stauraum in ihrem Zuhause alles zwischen Hüfthöhe und Augenhöhe. In diesem Bereich ist es leicht, etwas zu nehmen und wegzustellen. Sich zu bücken und zu strecken oder vielleicht sogar einen Tritt nutzen, ist zu anstrengend. Nutze diese leicht zugänglichen Bereiche für Dinge, die du häufig brauchst. Große Küchengeräte, die du zwei Mal im Jahr benutzt, müssen nicht auf Augenhöhe untergebracht werden. Vielleicht liebst du aber Tee und trinkst jeden Tag mindestens eine Tasse. Dann räum’ deine Teeutensilien auf Augenhöhe. Du wirst sehen, dass du es deinem faulen Ich viel leichter machst, den Kram wieder wegzuräumen.

 

Auch wenn sehr detaillierte Organisationssystem die perfekten Systeme zu sein scheinen, nach denen du dich sehnst, sei mal ehrlich. Kannst du dich wirklich daran halten? Ich weiß, dass ich es nicht könnte. Ich brauche einfache, naja faule, Lösungen, meine Organisation auf die Reihe zu kriegen. Wie ist es bei dir? Liebst du es zu organisieren und hast Spaß dabei, sehr kleinschrittige Systeme zu verfolgen oder ist Organisation für dich nur Mittel zum Zweck und du brauchst Organisationssysteme für Faule so wie ich? Lass es mich wissen.

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