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Tricks To Buy Less | Tricks, um weniger zu kaufen

January 6, 2019

 

Tricks to buy less

 

While many of us are no minimalist and do not want to be one, many of us want to buy less. Reasons can be saving money or space. But how do we manage to buy less when consumerism is all around us? I have five tricks for you to achieve your goal of buying less.

1. Limit your space
It's pretty logical that when the space to put something is gone you just can't put any more there. But have you ever really thought of it? I just recently realized I did this for years intuitively. I don't have a traditional closet. I have a clothes rail for anything I can hang and a dresser (for pants, socks and underwear; besides other things that are not clothes). That's it. I refuse to get more or bigger furniture. What I have, is my limit. My existing furniture can hold more clothes than I truly need. So if I would like to get something new, something else has to go. If I am not willing to give up any of my clothes, the new item is apparently not worth owning. It really is as simple as this once you change your mindset.

2. Use a wish list
All of us know impulse buys. Something you never thought about pops up on you computer and you suddenly feel the need to buy it. You see a sale somewhere and suddenly everything looks appealing. We've all been there. In order not to get caught up and buy (too much) stuff impulsively put it on a wish list. This works especially good on computers but you can write it down traditionally as well. If you keep on thinking about the item the next day and you would still love to have it, go get it. If you totally forgot about it... well, then it was nothing more than an impulse and you really don’t need it.

3. Give yourself pocket money
Do you remember getting pocket money as a child? You had to chose wisely what to spend your money on. Maybe you even earned it by doing some chores. That is pretty much the exact same situation you face as an adult (except, we have to keep many other costs in mind). As a child, pocket money was there to fulfill our wants. Do the same now that you're an adult. Give yourself pocket money (of course depending on your financial situation) and spend it on your wants; just for your pleasure; no guilt. You will see, setting a certain amount you may spend, truly makes you chose more wisely than just getting anything you'd like.

4. Can you borrow it?
There are quite a few things that you need once a year or maybe five times in your entire life. Why would you buy them? You have to spend money, time and effort, getting, moving, taking care of, cleaning, repairing, etc. the item. Why not try to find a person or place you can borrow that item from? Yes this might cost you money, too, but only a fraction of the purchase prize. You will save time and effort nonetheless. We do not need to own all of the things we need or want to use.

5. Tidy up and do your laundry
This is my favorite tip and it comes with a wink. ;) You can easily prevent yourself from buying stuff when you know where it is (so tidy up!) and when it is actually useable (so do your laundry!). Don't buy multiples because you cannot find something because it's in a pile of stuff. Don't fool yourself to think you need more clothes when your laundry is piling up. It's ridiculous. And who knows, you may find 'new' treasure you forget you had which is kind of like shopping.


You can really trick yourself into buying less. These tricks are not difficult to follow. You might need a slight change of mind set to fully implement them. But you know what they say: it only takes 21 days to form a new habit. Why not start today?

 

 

Tricks, um weniger zu kaufen

 

Viele von uns sind keine Minimalist*innen und wollen auch keine sein, aber viele von uns wollen weniger kaufen. Gründe dafür können Geld oder Platz sparen sein. Aber wie schaffen wir es, weniger zu kaufen, wenn der Konsum um uns umgibt? Ich habe fünf Tricks für dich zusammengestellt, um dein Ziel, weniger zu kaufen, zu erreichen.

 

1. Limitiere deinen Platz

Es scheint ziemlich logisch zu sein, dass, wenn einem der Platz ausgeht, man halt einfach nicht mehr kaufen kann. Aber hast du mal wirklich darüber nachgedacht? Ich habe erst kürzlich realisiert, dass ich das eigentlich seit Jahren intuitiv so mache. Ich habe keinen Kleiderschrank. Ich habe meine Kleidung auf einer Kleiderstange und in einer Kommode (für Hosen, Socken und Unterwäsche; und Dinge, die keine Kleidung sind). Das ist alles. Ich weigere mich, mehr Möbel zu kaufen. Was ich habe, ist das Limit. Die Möbel, die ich habe sind mehr als genug. Wenn ich mir also etwas neues kaufen möchte, muss etwas anderes gehen. Wenn ich für das neue Teil nichts aussortieren möchte, dann ist das neue Teil es offenbar nicht wert, bei mir einzuziehen. Es ist wirklich so einfach, sobald du deine Denkweise geändert hast.

2. Nutze eine Wunschliste

Jeder von uns kennt Impulskäufe. Etwas, worüber du nie nachgedacht hast, ploppt plötzlich an deinem Computer auf und plötzlich glaubst du, dieses Teil kaufen zu müssen. Irgendwo siehst du einen Sale und plötzlich wirkt alles sehr attraktiv. Wir kennen das alle. Um sich da nicht zu verlieren und (zu viel) Kram zu kaufen, setz’ das Teil erstmal auf eine Wunschliste. Das funktioniert besonders am Computer sehr gut, aber du kannst es auch ganz normal aufschreiben. Wenn du auch am nächsten Tag noch über das Teil nachdenkst und du es immer noch total gerne hättest, dann los. Wenn du es in der Zwischenzeit vergessen hast... ja, dann war’s tatsächlich nur nur ein Impuls und du brauchst es nicht.

 

3. Gib dir selbst Taschengeld

Erinnerst du dich, als du als Kind Taschengeld bekommen hast? Du musstest dir genau überlegen, wofür du es ausgeben möchtest. Vielleicht hast du es dir ja sogar durch Haushaltsarbeiten verdient. Im Grunde hast du als Erwachsene*r genau dieselbe Situation (ußer, dass wir diverse weitere Kosten beachten müssen). Als Kind war das Taschengeld für deine Wünsche da. Mach dasselbe nun als Erwachsene*r. Gib dir selbst Taschengeld (natürlich abhängig von deinen Finanzen) und gib es allein für deine Wünsche aus; ohne Schuldgefühle. Du wirst sehen, dass ein Limit dafür sorgen wird, dass du dir ganz genau überlegst, wofür du dieses Geld ausgibst.

4. Kannst du dir was leihen?

Es gibt einige Dinge, die du einmal im Jahr oder vielleicht fünf mal im ganzen Leben brauchst. Warum solltest du sowas kaufen? Du musst Geld, Zeit und Mühe investieren, um das Teil zu besorgen, damit umzuziehen, es zu pflegen, es zu säubern, zu reparieren etc. Versuch’ doch lieber, es dir zu leihen. Ja, das könnte eventuell etwas Geld kosten, aber nur ein Bruchteil des Kaufpreises. Zeit und Mühe sparst du obendrein. Wir müssen nicht immer alle Dinge besitzen, die wir benutzen wollen oder müssen.

5. Räum’ mal auf uns mach’ deine Wäsche

Das hier ist mein Lieblingstipp und er kommt mit einem kleinen Zwinkern. ;) Du kannst ganz leicht dafür sorgen, weniger zu kaufebm indem du weißt, wo es ist (also räum’ auf!) und wenn es gerade tatsächlich benutzbar ist (also mach deine Wäsche!). Kauf’ keine Duplikate, weil du etwas nicht finden kannst, weil es in ‘nem Haufen Kram versteckt ist. Und belüg’ dich nicht und glaube, dass du mehr Kleidug brauchst, wenn du einfach mal wieder die Waschmaschine anschmeißen könntest. Das ist doch albern. Und wer weiß, vielleicht findest du ja ‘neue’vergessene Schätze, was irgendwie fast wie Shopping ist.

 

Du kannst dich tatsächlich dahin tricksen, weniger zu kaufen. Diese Tricks sind nicht schwierig zu verfolgen. Du musst deine Denkweise nur ein wenig ändern, um sie umsetzen zu können. Aber man sagt ja, man braucht nur 21 Tage, neue Gewohnheiten zu entwickeln. Warum fängst du nicht direkt an?

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