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Wie Putzen zur Entspannung wird | How To Make Cleaning Relaxing


Wie putzen zur Entspannung wird

Einige Menschen lieben es zu putzen; die Meisten eher nicht. Ich gehöre zur letzten Gruppe. Allerdings habe ich gelernt, wie man das Putzen (fast) entspannend gestalten kann. Ich teile heute mit dir meine Tipps und Tricks, die mir dabei geholfen haben:

1. Räum’ auf bevor du putzt

Organisiert zu sein, hilft enorm das Putzen simpel zu gestalten. Wenn du organisiert bist, ist es total einfach, die Dinge dahin zurückzuräumen, wo sie hingehören. Und wenn du deinen Kram leicht wegräumen kannst, wird Putzen ganz easy und entspannend. Stell’ dir mal die vollgestopfte Ablage auf einer Kommode vor und im Vergleich, die gleiche Kommode mit nur drei Dingen drauf. Stell’ dir vor, alle Dinge wegzuräumen, die Oberfläche zu wischen und alles wieder alles zurückzuräumen im Vergleich zu derselben Arbeit mit nur drei Dingen. Es ist so viel einfacher, nur ein paar Teile weg- und nach dem Putzen wieder zurückzuräumen. Außerdem bist du so viel motivierter, deine paar Teile zurückzuräumen, wenn alles sauber ist, statt den ganzen Kram in einen zwar sauberen, aber eben vollgestopften Bereich zurückzustellen. Den ganzen Krimskrams nach dem Säubern wieder zurückzustellen, könnte auch schnell so unsinnig erscheinen, dass du mit dem Putzen gar nicht erst beginnst.

2. Organisiertes Putzen

Mit organisiertem Putzen meine ich Routinen. Jaja, schon wieder. Ich liebe Routinen. Da sie ja immer gleich ablaufen, sind sie wie eine Bewegungsmeditation. Du kannst dabei über alles Mögliche oder auch über nichts nachdenken, ohne dir Gedanken zu machen, welcher Putzschritt nun vor welchem Schritt erledigt werden muss. Du kannst sogar eine Routine haben, wann du welche Routine nutzt. Montags hast du deine Glassäuberungsroutine. Dienstags hast du deine Bodenwischroutine etc. Routinen zu haben, gibt dir so viel geistigen Freiraum, was total entspannend ist.

3. Putzumstände und -utensilien

Einige Dinge können das Putzen als alles andere als entspannend gestalten. Das wollen wir in diesem Punkt ändern. Erstens, leichter Zugriff auf deine Putzutensilien ist essentiell. Wie entspannt ist es, alle Putzutensilien zu nehmen, zu putzen und sie wieder zurückzustellen? Ohne Schwierigkeiten, sie alle zu finden, durch Schränke wühlen zu müssen und das Gleiche wieder zu machen, wenn du sie zurückräumt. So einfach, so entspannt. Wenn du willst, kannst du noch weitergehen und deine Utensilien in einem Korb aufbewahren, sodass du alles mit dir herumtragen kannst und alles immer schön beisammen bleibt. Zweitens, habe Putzutensilien, die du wirklich magst. Hol’ dir hübsche, gut riechende, nerdige Utensilien, wasauchimmer du magst. Auf diese Art wird Putzen zur Selbstfürsorge. Zeit für dich, während du dein Zuhause auf Vordermann bringst? Aber hallo!

4. Nutze das Putzen als Achtsamkeitsübung

Achtsamkeit erfreut sich seit einigen Jahren immer größer werdender Beliebtheit. Sie dient dazu, dich wieder mit dem aktuellen Moment zu verbinden, um an Ruhe zu gewinnen. Großartige Neuigkeiten! Du kannst Achtsamkeit während des Putzens üben. Das heißt, in diesem Punkt geht’s um das genaue Gegenteil von dem, was wir in Punkt 2 besprochen haben. In Punkt 2 redeten wir darüber, wie Putzroutinen dir helfen können, über alles Mögliche oder nichts nachzudenken. Wenn du aber Achtsamkeit üben möchtest, solltest du dich konkret auf die aktuelle Aufgabe konzentrieren. Konzentrier’ dich nur darauf; keine anderen Gedanken. Sieh deinen Händen dabei zu, wie sie Oberflächen wischen, riech’ den Reiniger, sieh wie das Licht auf den Oberflächen reflektiert wird. Häng’ dich so voll ins Putzen rein und lass’ es als Achtsamkeitsübung zur Entspannung werden.

5. Erfolg

Es gibt dieses warm-wohlige Gefühl, wenn du etwas erfolgreich beendest; keine Last mehr auf den Schultern. Ah, es ist wunderbar. Und es ist so entspannend. Hol’ dir diesen Moment. Stell’ dir ein erreichbares Ziel (auch wenn es nur 15 min putzen ist), erreich’ es und entspann dich in diesem warm-wohligen Gefühl. Du hast es verdient!

Ich gebe gern zu, dass das Schreiben dieses Post mir jetzt echt Lust auf’s Putzen gemacht hat. Hoffentlich hat er bei dir einen ähnlichen Effekt.

How to make cleaning relaxing

Some people love cleaning; most don’t. I belong to the latter group. However, I learned to make cleaning (almost) relaxing. I am here today to share my tips and tricks I learned along the way:

1. Tidy up before cleaning

Being organized helps so much with relaxed cleaning. So when you’re organized, it’s super easy putting all the things back to where they belong. And when you can easily put the things where they belong, cleaning becomes a breeze and relaxing. Imagine the cluttered top of a dresser vs. a dresser with about three items on it. Imagine getting all of the things out of the way, wiping the surface and putting it all back vs. doing the same with only three things. It is so much easier to put only a few things out of the way and pack again after cleaning. Plus, putting your few items back is so much more motivating when it looks nice and neat afterwards instead of having a clean but still super cluttered space. Putting the clutter back may seem so ridiculous you might not even get started with cleaning in the first place.

2. Organized cleaning

With organized cleaning, I mean routines. Yes, yes, they’re back again. I love routines. Since it’s always the same with them, it’s almost like moving meditation. You can easily think about anything you want or nothing at all and don’t have to bother with what to tackle first or what’s next. You can even have a routine when to use which routine. On Mondays you may want to go through your routine of wiping all the glass surfaces, on Tuesdays you may want to go through your routine of mopping the floors etc. Having routines really allows you so much head space and it is so relaxing.

3. Cleaning circumstances and supplies

There are some things that can cause cleaning to be anything but relaxing. This is what we’re aiming to change in this point. Firstly, easy access to your cleaning supplies is key. How relaxed is it to just take the supplies, get the job done and put them back? No hassle, finding all of them, rummaging through cabinets and having to do the same when putting them back. So easy, so relaxing. If you want to go the extra mile put them in a basket so you can take it with you anywhere you want to clean and it’s all contained in one space. Secondly, have cleaning supplies you really like. Get cute supplies, nice smelling supplies, gadgety supplies, whatever it is you truly enjoy. This way cleaning becomes a matter of self-care. Time for yourself whilst getting your home clean? Sweet deal!

4. Use cleaning as a tool of mindfulness

Mindfulness gained a lot of attention in the past years. It is a means of connecting yourself with the current moment to bring you more calmness. Good news! You can exercise mindfulness whilst cleaning. This then is the complete opposite of what we discusses in point 2. In point 2 we talked about how routines to clean provide you with head space to think about anything or nothing. If you want to practice mindfulness, fully concentrate of the task at hand. Only concentrate on it, no other thoughts. Watch your handy wipe surfaces, smell the cleanser, see how the light is reflected on the surfaces. Fully engage in cleaning and make it relaxing by using it as a tool of mindfulness.

5. Accomplishment

There is this warm fluffy feeling of knowing you accomplished something; not having this weight on your shoulders any longer. Ah, it’s awesome. And it’s so relaxing. So get yourself one of those moments. Set a realistic cleaning goal (it can be only 15 mins of cleaning), accomplish it and relax in this warm fluffy feeling. You deserve it!

I will admit writing this post kind of made me want to clean. I hope reading the post made you feel the same.

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