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Tiny Things I Do To Stay Organized | Tägliche Kleinigkeiten, die mir helfen, organisiert zu bleiben

April 21, 2019

 

 

Tiny things I do to stay organized

First things first, I am far from ALWAYS being organized and tidy. In fact, I seek organization but have a hard time achieving it. This was one of the reasons to learn tricks and ‘hacks’ to be and stay organized in an easier way. Today, I want to share five tiny daily things I do that make staying organized much easier.

1. 1-minute rule
I talked about the 1 minute rule before but I need to talk about it again because it’s amazing. Our minds often get cluttered with tiny tasks that take about a minute like wiping down the stove, removing the trash from your purse, make that appointment online, put the left-over food into boxes etc. Instead of just getting them done right away you carry the weight of keeping them in your mind which make them seem much bigger than they are or you just forget about them and live with the consequence like a crusty stove which is much harder to clean, a messy purse you can’t find anything in, the appointment you didn’t make or a waste of food (and money). Don’t do that to yourself. Just get tiny 1 minute tasks done right away. And when you come to think about it; if you have 15 tiny tasks (which is quite a lot to keep in mind) you can easily get them done in 15 minutes and free up your mind for more important things.

2. Avoid the 90%-syndrome
We often fall for a phenomenon business studies call the 90%-syndrome. We believe a project is done by 90% when, in fact it’s more like 50% done. One of the reasons is that we already know how we’ll get to the goal and believe actually doing it is almost no work at all. Unfortunately, it is. How does this syndrome apply to your life? Going back to household tasks, we usually know how to do them. So actually emptying the dishwasher when it’s done or putting the items away after breakfast seems tiny. So tiny that we believe the tasks are almost done already and we could do them ‘anytime later’. ‘Anytime later’ soon becomes ‘never’. In order not to fall for the 90%-syndrome try always completing the cycle. Empty the dishwasher right away. Only then the project is finished. Put the breakfast items away right away. Only then the project is finished. Always try to think about your tasks as projects where the whole cycle needs to be finished for it to be finished. Don’t stop before.And don’t fall for the 90%-syndrome.

3. Quick night tidy up
Tidying up often seems like a huge task that will take forever. But it doesn’t have to be this way. I made it a habit to tidy up the kitchen, living room and bedroom every night. Since I do this frequently (and since I finish projects, see point 2), this never takes more than 10 minutes, maybe 15 min when there are little cleaning tasks to be done. Just try to be nice to your future self. Your future self deserves to wake up in a usable, enjoyable space the next morning to start with motivation for the day.

4. Routines
Yep, routines. They help. A lot. The quick night tidy up is definitely one of the most important routines for me. Another routine may be to put in laundry every morning to be done when you come home or every other day or every Monday and Thursday. Whatever fits your life. Routines minimize the time you need to plan things. They minimize the energy and time you waste pondering about how much you hate doing a task. Routines might be boring but they save you time, energy and often money to do all the things that are super exiting to you and enrich your life.

5. Everything in its home
I always, always, always try to put things where they belong immediately. Not pretty close. Not kinda where they belong. Not grouped with other things they belong there but just haven’t really found their way to their home yet. Nope. Because kinda pretty close with other like items still creates clutter and piles with unfinished tasks that easily become overwhelming. Manageable messes become mountains of work that get harder and harder to tackle. Just put everything right in its home (assuming everything has a place in your home!) and make it super easy to stay organized.

What did you expect? A miracle tip? Me being a super human? Nah, it’s tiny simple things I try to do daily in order to keep my messes at a minimum. Since they are tiny, they are easy to implement into your own life. Start with your favorite tip. And tell me about your success! 

 

 

 

 

Tägliche Kleinigkeiten, die mir helfen, organisiert zu bleiben

 

Zu allererst, ich bin sowas von weit entfernt davon IMMER organisiert und aufgeräumt zu sein. Es ist viel mehr so, dass ich Organisation mag, aber Schwierigkeiten habe, sie auch zu erreichen. Daher habe ich mir einige Tricks und „Hacks“ angeeignet, leichter organisiert zu sein und zu bleiben. Heute möchte ich fünf tägliche Kleinigkeiten mit dir teilen, die mir helfen, organisiert zu bleiben:

 

1. 1-Minute-Regel

Ich habe schon mal von der 1-Minute-Regel gebsprochen, aber ich tu’s nochmal, denn sie ist großartig! Unsere Gedanken sind schnell mit so vielen Kleinigkeiten vollgestopft, die nur eine Minute dauern, z.B. den Herd fix abzuwischen, den Müll aus der Handtasche zu holen, online den Termin zu machen, übriggebliebenes Essen in Dosen zu verstauen etc. Statt sie direkt zu erledigen, tragen wir die Belastung, daran zu denken, immer länger mit uns herum und ganz schnell wirken die Aufgaben größer als sie eigentlichen sind oder man vergisst sie einfach und lebt mit den Konsequenzen; einem verkrusteten Herd, der jetzt viel schwieriger zu reinigen ist, eine unordentliche Handtasche, in der du nichts finden kannst, den nicht gemachten wichtigen Termin oder Nahrungsmittelverschwendung (und Geldverschwendung). Tu dir das nicht an. Erledige diese einminütigen Kleinigkeiten sofort. Und überleg’s dir mal: wenn du 15 Kleinigkeiten hast (die echt schwierig zu behalten sind), kannst du sie in 15 min erledigt haben und dein Geist ist offen für wichtigere Dinge.

 

2. Fall' nicht den 90%-Syndrom zum Opfer

Wir werden schnell Opfer eines Phänomens, das man in der BWL das 90%-Syndrom nennt. Wir glauben, ein Projekt sei schon zu 90% erledigt, obwohl’s wohl eher 50% sind. Einer der Grunde liegt darin, dass wir das Ziel bereits kennen und glauben, die nötigen Schritte nur noch erledigen zu müssen, wäre fast keine Arbeit mehr. Leider stimmt das nicht. Welchen Einfluss hat dieses Syndrom nun auf dein Leben? Wenn wir uns wieder dem Haushalt zuwenden, dann wissen wir normalerweise, wie was zu tun ist. Den Geschirrspüler leerzuräumen, wenn er fertig ist oder die Frühstücksutensilien direkt nach dem Frühstück wegzuräumen scheinen Kleinigkeiten zu sein. So klein, dass wir glauben, dass die Aufgabe schon fast erledigt wäre und der Rest ja auch jederzeit später erledigt werden kann.‘Jederzeit spärer’ wird dummerweise oft ‘nie’. Um dem 90%-Syndrom nicht zum Opfer zu fallen, versuch’ immer den Zyklus zu beenden. Leere den Geschirrspüler sofort. Erst dann ist das Projekt beendet. Räum die Frühstücksutensilien sofort weg. Erst dann ist das Projekt beendet. Versuch’ deine Aufgaben als Projekte zu betrachten, bei denen der komplette Zyklus beendet werden muss, damit es als beendet gilt. Hör’ nicht vorher auf. Und werde kein Opfer des 90%-Syndroms.

 

 

3. Flottes Abendaufräumen

Aufräumen scheint oft eine große Aufgabe zu sein, die ewig dauert. So muss es aber gar nicht sein. Ich habe mir angewöhnt, jeden Abend schnell die Küche, die Stube und das Schlafzimmer auszuräumen. Weil ich das so regelmäßig mache (und weil ich Projekte komplett beende, s. Punkt 2), dauert das nie länger als 10min, vielleicht mal 15, wenn es was zum putzen gibt. Versuch’ einfach nett zu deinem zukünftigen Ich zu sein. Dein zukünftiges Ich verdient es, am nächsten Morgen in einem nutzbaren, freundlichen Zuhause auszuwachen und motiviert in den Tag zu starten.

4. Routinen

Jep, Routinen. Sie helfen. Sehr.Das flotte Abendaufräumen ist definitv eine meiner wichtigsten Routinen. Eine weitere Routine könnte sein, jeden morgen die Waschmaschine anzustellen, sodass sie fertig ist, wenn du nach hause kommst, oder jeden zweiten Tag oder immer montags oder donnerstags. Was auch immer in dein Leben passt. Routinen minimieren die Notwendigkeit, Dinge zu planen. Sie minimieren die Energie und Zeit, die du verschwendest, darüber nachzudenken, wann du welche Aufgabe erledigst.Routinen mögen langweilig sein, aber sie sparen dir Zeit, Energie und oft Geld, um all die Dinge zu erleben, die dein Leben aufregend machen und bereichern.

5. Alles an seinem Platz

Ich versuche immer, immer, immer alles wieder dorthin zu legen, wo es hingehört. Nicht fast. Nicht so halb, wo sie hingehören. Nicht zusammen mit anderen Dingen, die an den gleichen Platz gehören, aber irgendwie noch nicht dahingekommen sind. Nein, denn irgendwie ziemlich nah dran zusammen mit anderen Dingen verursacht weiterhin Unordnung und haufenweise unerledigte Aufgaben, die schnell überwältigend werden. Überschaubare Unordnung wird plötzlich zu einem Berg voll Arbeit, der immer schwieriger abzubauen wird. Räum’ alles wieder dahin, wo es hingehört (davon ausgehend, dass alles einen Platz hat!) und mach’s dir total leicht, organisiert zu bleiben.

Was hast du erwartet? Ein Wundermittel? Dass ich ein Supermensch bin? Nee, es sind wirklich die einfachen Kleinigkeiten, die ich versuche, täglich zu machen, um meine Unordnung einzudämmen. Weil sie so klein sind, sind sie total leicht in dein tägliches Leben einzubinden.Starte am besten mit deinem Lieblingstipp. Und berichte mir von deinem Erfolg!

 

 

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