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Organize My Baking Drawer With Me | Organisier' mit mir meine Backschublade

May 19, 2019

 

(scroll waaaaaaaaay down for the after picture | gaaaaanz nach unten scrollen für das Nachherbild)

 

Organize my baking drawer with me

 

It was shortly before Christmas when I thought about writing this post. And with Christmas comes baking. However, a look into my baking drawer revealed that it truly needed to be taken care of. While everything in this drawer was baking related and all of the baking supplies I have were in this drawer, inside of it was utter chaos. So, I’ll take you along and tell you how I organized this drawer.

 

1. Have a drawer

Having a drawer to organize a drawer seems pretty straight forward. But what if I tell you that I don’t actually have a baking drawer?! Now, hear me out. I mostly have cabinets in my kitchen, hardly any drawers. However, I know drawers are so much more practical than cabinets. So, I just took an old fridge drawer (the fridge was broken). It fits perfectly in the cabinet. Plus, it’s plastic and, thus, it’s pretty easy to clean which is something you want to keep in mind when storing food in containers. The beauty of keeping stuff in contained spaces is that inside of it there can be chaos (see my before!) but the chaos is contained and does not spread to become overwhelming. Another big plus for baking, you can take the entire drawer out, put it on your counter, use all the stuff you need, put them back into the drawer and put the entire drawer back. There is no running back an forth for individual pieces.

 

2. Take everything out

As you can tell from the before picture, my drawer was a hot mess. What you cannot see is that there was flour all over it on the ground. And any time you work with food, you probably want to take everything out of the container to give it a could wipe down. So take everything out, put it on you counter and get the drawer or box clean. I can promise you, organizing your stuff when you know you will put in a a nice crisp clean drawer is so much more motivating.

 

3. Sort

Now that you have all of the stuff on your counter, sort it. I, for example, had two open packages of sugar and flour because I bought it on vacation, took it home and just dumped it into the drawer. So, I put all of the flour and all of the sugar into one bag. Only by sorting you realize if you have multiples. And only by sorting you will be able to organize later. You must know what you need to accommodate of each type and you want to put alike items together. Don’t skip the sorting part. It will save you space and time.

 

4. Purge

There will be items that you no longer need or that you really don’t like. Get rid of it! Do you have 3 muffing baking trays but hardly ever make some? Maybe keeping only one might be enough. Do you like making Christmas cookies but using a cookie cutter is just too much work for you? Let it go. You have supplied to adorn your cakes but you never do it because you never have the patience? Give those supplies to a friend. I personally did not have stuff I wanted to get rid of but I was definitely ready to purge.

 

5. Put stuff back vertically

Any time we work with spaces that you look into from the top like drawers or boxes, try to put everything vertically. Otherwise, every time you search for something, you will mess up the whole drawer. When seeing everything from the top, you just take the item you want, nothing falls over or gets turned around. And you don’t get frustrated rummaging through your drawer. I used a little (plastic) box for little items and stacked it vertically. And I used little containers for baking powder and food coloring in order for them not to get lost and, of course, stacked them vertically as well. You can see all of the contents of this drawer perfectly now.

 

As you can see in the after picture, the drawer is not pretty. It is practical. That is enough for me. My organizing does not need to be pretty. You can always make it pretty but you will always have to start with practicality. If your system is not functional, good looks won’t get you anywhere. A functioning system will carry itself and might only need adjusting once in a while. Let me know how you organize your baking supplies and if you love baking or are more like myself a Christmas cookies baker and that’s that.

 

 

Organisier’ mit mir meine Backschublade

 

Kurz vor Weihnachten hatte ich die Idee zu diesem Post. Und zu Weihnachten gehört es, zu backen. Ein Blick in meine Backschublade machte mir aber schnell klar, dass ich mich erstmal um sie kümmern musste. Alles in dieser Schublade hatte zwar mit backen zu tun und alles, was ich so zum Backen brauche, war in dieser Schublade, aber in ihr war absolutes Chaos. Ich nehme dich heute mit auf die Reise, wie diese Schublade organisiert wurde.

 

1. Hab’ eine Schublade

Es scheint jetzt erstmal offensichtlich zu sein, dass man eine Schublade braucht, wenn man eine organisieren möchte, aber was, wenn ich dir sage, dass ich eigentlich gar keine Backschublade habe?! Lass’ mich das erklären. Ich habe größtenteils Schränke in meiner Küche, kaum Schubladen. Ich weiß aber, dass Schubladen viel praktischer sind als Schränke. Also habe ich einfach eine alte Kühlschrankschublade genommen (der Kühlschrank war kaputt). Sie passt perfekt in den Schrank. Und sie ist aus Plastik, also leicht abwaschbar, was nützlich ist, wenn man Nahrungsmittel darin aufbewahren möchte. Das schöne an Schubladen ist, dass in ihnen Chaos herrschen kann (s. mein Vorherbild), aber dieses Chaos nicht auf andere Bereiche überspringt und überwältigend wird. Ein weiteres großes Plus, wenns um’s Backen geht: Du kannst die komplette Schublade herausholen und auf deine Arbeitsplatte stellen, dann alles benutzen und wieder ab in die Schublade und zum Schluss kommt die ganze Schublade wieder zurück. Kein ständiges Hin- und Hergerenne.

 

2. Alles muss raus

Anhand des Vorherbildes kannst du sehen, dass meine Schublade echt übel aussah, aber was du nicht sehen kannst, ist, dass sie voller Mehl war. Jedes Mal, wenn du mit Nahrungsmitteln arbeitest, solltest du die Schublade gut auswischen. Nimm also alles raus, stell es auf deine Arbeitsplatte und säubere die Schublade. Ich verspreche dir, dass du viel motivierter sein wirst, deinen Kram in eine schöne, strahlend saubere Schublade zurückzuräumen.

 

3. Sortieren

Wo du schon alles auf der Arbeitsplatte hast, sortier es. Ich, zum Beispiel, hatte je zwei offene Packungen Zucker und Mehl, weil ich beides mal im Urlaub kaufte und dann einfach in die Schublade schmiss. Den Zucker und das Mehl habe ich dann jeweils in eine Packung gegeben. Nur durch das Sortieren realisierst du, wovon du mehrere Packungen hast. Das Sortieren ermöglicht dir erst das Organisieren. Du musst wissen, was du wovon hast und welche Teile zusammengehören. Lass’ diesen Schritt nicht aus. Er erspart dir Zeit und Platz.

 

4. Aussortieren

Es wird bestimmt etwas geben, das du nicht mehr brauchst oder magst. Sortier’s aus. Hast du drei Muffinbleche, backst aber selten Muffins? Dann reicht vielleicht ein Blech. Hast du Ausstechformen, aber eigentlich ist dir das zu viel Arbeit? Weg damit. Hast du Utensilien, um Kuchen hübsch zu dekorieren, nutzt sie aber nie, weil dir die Geduld fehlt? Gib sie einem Freund. Ich hatte gerade nichts, was ich loswerden wollte, aber ich wäre definitiv zum Aussortieren bereit gewesen.

 

5. Alles in die Vertikale bringen

Jedes Mal, wenn du mit Bereichen arbeitest, die du von oben betrachtest, wie Schubladen oder Boxen, versuch’ alles vertikal unterzubringen. Ansonsten bringst du jedes Mal, wenn du nach etwas suchst, die ganze Schublade durcheinander. Wenn du aber alles von oben erkennen kannst, kannst du dir das eine Teil, das du brauchst, einfach nehmen. Nichts fällt um oder wird durcheinandergebracht. Und du bist am Ende nicht total frustriert, weil du immer die ganze Schublade durchsuchen musst. Ich habe eine kleine Plastikbox für kleinere Artikel verwendet und sie vertikal gelagert. Zwei kleine Boxen habe ich für Backpulver und Lebensmittelfarbe genutzt und auch diese vertikal in die Schublade geräumt. Alles, was sich in dieser Schublade befindet, kann man jetzt prima direkt erkennen.

 

Wie du in dem Nachherbild siehst, ist die Schublade nicht hübsch. Sie ist praktisch. Das reicht mir. Meine Organisation muss nicht hübsch sein. Hübsch geht immer noch, aber man muss immer mit Praktikabilität beginnen. Wenn dein System nicht funktioniert, bringt dich gutes Aussehen auch nicht weiter. Ein funktionierendes System trägt sich selbst und braucht nur hin und wieder kleinere Anpassungen. Lass mich wissen, wie es mit deiner Bakschublade aussieht. Und backst du gerne oder bist du eher wie ich? Ein*e Plätzchenbäcker*in und das war’s dann?

 

Sorry, no cat in this post... so far! If you miss her, no worries. You'll find a pic of her right here:|
Sorry, dieses Mal gibt's keine Katze.... noch nicht! Wenn du sie, vermisst, keine Sorge. Guck mal hier:

 

 

 

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