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Wie du schneller aufräumst | How To Get Tidying Up Done Faster


Wie du schneller aufräumst

Niemand mag es, aber es muss nun einmal gemacht werden: aufräumen. Ich hasse es aufzuräumen. Bei mir herrschte immer Chaos. Mit der Zeit habe ich mir aber einige Tricks angeeignet, die mir enorm dabei helfen, schnell aufzuräumen. Ich räume immer noch nicht gerne auf, aber zu wissen, dass es schnell gehen wird und leicht ist, motiviert mich, loszulegen. Ich bin mir sicher, dass auch Tipps für dich dabei sind.

1. Alles hat seinen Platz

Weißt du, was das Aufräumen so schwierig macht? Weißt du, warum du gefühlt immer dasselbe aufräumst und es nie an seinem Platz zu sein scheint? Das könnte daran liegen, dass diese Dinge keinen festen Platz haben. Denk’ mal drüber nach. Wie sollst du etwas aufräumen (es also an seinen Platz räumen), wenn es gar keinen festen Platz hat? Genau. Das ist unmöglich. Daher liegen immer wieder genau dieselben Dinge bei dir rum und der Versuch, sie wegzuräumen ist, wir wir gerade festgestellt haben, unmöglich. Das ist total frustrierend und natürlich auch zeitraubend. Es ist sogar so, dass das Aufräumen zur endlosen Aufgabe wird, wenn Dinge einfach keinen festen Platz haben.

2. Aufräumtasche

Aufräumtaschen sind große, stabile Taschen (möglicherweise sogar unterteilt). Du musst dir aber jetzt nicht extra so eine Tasche holen. Ein Karton oder so reicht auch. Die Idee ist folgende. Du räumst beispielsweise das Wohnzimmer auf. Dort findest du Kram, der ins Bad, das Schlafzimmer oder die Küche gehört. Statt jetzt jedes Mal hin und her zu laufen, räum’ sie in die Tasche. Später gehst du dann ins Schlafzimmer und räumst den Kram weg. Dann machst du dasselbe im Bad und in der Küche. Du sparst dadurch zweifach Zeit. Erstens verschwendest du keine Zeit mit dem Hin- und Herlaufen. Zweitens lenkst du dich nicht selbst mit Dingen in den anderen Räumen ab und bringst letztlich nichts zu Ende. Spar’ die das und arbeite mit Aufräumtaschen (oder sowas ähnlichem).

3. Arbeite mit einem Plan

Überraschung! Ein Plan hilft dabei, Aufgaben zu erledigen, und das sogar schnell. Viele beginnen einfach irgendwo mit dem Aufräumen. Dann sehen sie etwas anderes zum aufräumen und machen dort weiter oder vielleicht beginnen sie auch zu organisieren oder zu putzen. Und später realisieren sie dann, dass sie vollkommen von der ursprünglichen Aufgabe abgekommen sind. Und dann geben sie auf, weil sie das Gefühl haben, überhaupt nichts geschafft zu haben. Arbeite also mit einem Plan. Dabei kann es sich um einen Raum handeln, den du fertig kriegen möchtest. Es können auch Aufgaben sein, z.B. heute räume ich die Böden auf, morgen die Tische, danach alle anderen Oberflächen etc. Das gibt dir ein klaren Ziel und du erledigst du Aufgabe superschnell, bleibst dabei motiviert und fühlst danach auch, dass du wirklich etwas geleistet hast.

4. Setz’ dich nicht ‘kurz mal’ hin

Ich habe das immer gemacht. ‘Oh, ich habe jetzt echt doll aufgeräumt, für 5min, ich setze mich erstmal kurz für ‘ne Minute’. Und ganz flott wurden aus der Minute 20min. Wenn du so aufräumst, wird das Aufräumen plötzlich zu einer zweistündigen Aufgabe, die du locker auch in 30min geschafft hättest. Dann hast du weniger Zeit für Dinge und Menschen, die dir wirklich wichtig sind. Das Ding ist, die Pausenzeit, die nicht wirklich nötig ist, verschwendest du meist auch für Dinge, die dir eigentlich gar nicht so wichtig sind und die du nur zur Prokrastination nutzt. Verschwende deine Zeit nicht. Erledige deine Aufgaben in einem Schwung und genieße die restliche Zeit.

5. Lenk’ dich nicht mit Dingen ab, die du findest

Wir haben schon etwas darüber gesprochen, den Fokus zu verlieren (Punkt 2 und 3). Es ist notwendig, wenn du dich auf das Aufräumen fokussierst, wenn du es schnell hinter dich bringen willst. Ich weiß, man findet oft Dinge, die man gesucht hat oder auch kleine Schätze, die du schon vergessen hattest. Aber lass’ dich nicht ablenken. Sonst wird das Aufräumen sich immer mehr in die Länge ziehen und das Ende entfernt sich immer weiter. Leg’ diese Sachen erstmal zur Seite und beende deine Aufgabe. Danach kannst du all deine Funde im vollen Umfang genießen, weil dir keine Aufgabe mehr im Nacken sitzt.

Wenn du nur einige der Tipps befolgst, wirst du plötzlich superschnell aufräumen können. Aber behalte immer im Hinterkopf, dass aufräumen, organisieren und putzen drei sehr unterschiedliche Dinge sind. Vermische sie nicht. Dieser Blogpost beschäftigt sich nur mit dem Aufräumen. Wenn dich der Unterschied zwischen aufräumen, organisieren und putzen interessiert, schreib mir einfach.

Wenn du wissen willst, wie du das Putzen einfacher gestaltest, guck mal hier.

How to get tidying up done faster

No one really likes it but it has to get done: tidying. I hated to tidy up. I used to be a mess. Over time, I found that some tricks that helped me tremendously to get it done fast. I still don’t like tidying but knowing how easy and fast I can make it, makes me much more motivated to get started. I am sure there are some tips that will help you, too.

1. Everything has a home

Do you know what makes it so difficult to tidy up? Do you know why you end up tidying up the same things but they never seem to be in their place? Well, because some things don’t have a home. Think about it. How are you going to tidy something up (i.e., put it in their place) when they don’t have their designated place? Right. It is impossible. That’s why you end up with the exact same items lying around anywhere and you keep on trying to tidy them up which, we said it before, is impossible. That is highly frustrating and of course it is super time consuming. In fact, when items don’t have a home, tidying becomes an endless task.

2. Tidying bag

Tidying bags are sturdy bags (possibly with section)s. You don’t have to get a tidying bag. Get cardboard boxes or whatever. The idea is the following. Say you’re tidying up the living room. There, you find stuff that belongs into the bathroom, the bedroom and the kitchen. Instead of going back and forth to the rooms put the items into the tidying bag. Later, go to the bedroom and put away the things that belong there. Then you do the same to the bathroom and kitchen. The way you save time is twofold. First, you don’t waste time going back and forth between rooms. Second, you don’t get distracted by things in other rooms and hardly get anything done properly. Save yourself the hassle and waste of time and work with tidying bags or something alike.

3. Work with a plan

Surprise, surprise, having a plan helps a lot getting things done and getting things done fast. Many people just start somewhere with tidying and then see something else and tidy this up or maybe start organizing or cleaning and later realize they left their first task. Then they give up on everything because being all over the place caused them not to get anything done. So work with a plan. This can be a certain room you want to work on. Or it can be specific tasks, like today’s the day of tidying floors, the next day is for tidying tables, the next day is for tidying surfaces etc. This gives you a clear focus and you get the task done in no time while staying motivated and feeling accomplished.

4. Don’t sit down for ‘short’ breaks

I used to be a victim of this. ‘Oh, I worked so hard tidying up for 5 min, I’m gonna sit down just for a minute’. Soon, that one minute turned to 20. If you keep on tidying up this way, tidying up suddenly is a 2 hour task when you could have easily get done in 30 min. There is going to be less time you’re really going to be able to use for the things and people you love. Truth is, the time you took for breaks, if not really necessary, is usually wasted for stuff you don’t truly enjoy but simply use as procrastination. Don’t waste your time. Get things done in one sweep and off you go enjoying your time.

5. Don’t get distracted by things you find

We kind of touched on focussing on one room or task in point 2 and 3. It is crucial that you focus on tidying up when you want to get it done fast. I know, you might find some things that you where searching for or little treasures you had forgotten about. But don’t get distracted.Otherwise the task will keep on dragging on and it will seem to never end. Instead, put those items aside and get your task done. Afterwards you will enjoy engaging with the little treasures you found even more because you’re mind is free from the task at hand.

If you follow just some of the tips, you will find that tidying suddenly is done super fast. But keep in mind tidying, organizing and cleaning are three entirely different things. Don’t confuse them. This post was only about tidying. If you want me to elaborate on the difference between tidying, organizing and cleaning, let me know.

If you want to know how to get cleaning done easier, go here.

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