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Eigenartige Krimskrams-Fakten | Weird Clutter Facts


Eigenartige Krimskrams-Fakten

Wir reden hier viel über Krimskrams und über’s Aussortieren. Wir haben aber noch nie über eigenartige Krimskrams-Fakten geredet. Diese zu erkennen, war aber eine sehr erhellende Erfahrung für mich, um zu verstehen, warum wir überhaupt Kram ansammeln, warum es uns oft schwerfällt, ihn auszusortieren und vieles mehr. Also steig’ mit ein, wenn wir uns heute mit eigenartigen Krimskrams-Fakten beschäftigen:

1. Kram zieht anderen Kram an

Das Gesetz der Anziehung wird meist in positiven Kontexten genutzt. Es funktioniert aber auch im Negativen. Es ist bekannt, dass Kram anderen Kram anzieht. Denk’ mal drüber nach. Hast du mal etwas auf deine Kommode gelegt, statt es reinzulegen und plötzlich waren am Ende des Tages vier weitere Dinge dort? An Ende des nächsten Tages entwickelt sich daraus dann ein Haufen. Das passiert fast jedem und in fast allen Bereichen unseres Lebens. Zu wissen, dass Kram anderen Kram anzieht, hilft dir vielleicht, ihn direkt wegzuräumen, ohne dass es zu dem Punkt kommt, an dem du dich überwältigt fühlst. 2. Je länger du etwas hast, desto verbundener fühlst du dich dem Ding

Konntest du dich beim Aussortieren mal aus unerfindlichen Gründen nicht von etwas trennen? Du konntest gar nicht sagen warum, aber komischerweise hast du das Ding behalten. Der Grund könnte sein, dass du dich dem Ding schlichtweg deswegen verbunden gefühlt hast, weil du es schon so lang hattest. Eigenartigerweise glauben wir, dass wenn es etwas schon ‘ne ganze Weile in unserem Leben gibt, es wohl seine Daseinsberechtigung hat. Wir verleihen dem Ding dann wert, weil... hm, weil es schon so lang in unserem Leben ist?! Es muss ja gut sein, sonst hätten wir es ja schon ausgemistet, oder? Ach, vielleicht hast du zuvor einfach nie wirklich ausgemistet?! Wie lang etwas bereits in deinem Leben ist, ist allerdings kein Indikator dafür, es zu behalten. (Das Gleiche gilt übrigens auch für Traditionen und Glaubenssätze, die einfach nicht mehr passen.) 3. Du musst leere Bereiche nicht füllen

Hast du irgendwelche leeren Bereiche? Leere Schubladen? Ich schon. Ich brauchte aber ‘ne Weile, um zu akzeptieren, dass ich einfach nichts für diese Bereiche habe und dass das ok ist. Ich muss nichts finden oder sogar kaufen, um Raum, den ich habe, zu füllen. Das Gleiche gilt für Möbel in deinem Zuhause. Bei meinem Prozess des Aussortieren, mussten auch Möbelstücke weichen, weil ich sie einfach nicht mehr brauchte. Als Folge habe ich ziemlich viel freien Raum in meinem Wohnzimmer. Freunde kommentieren das häufig sehr positiv. Und ich liebe es auch. Nur weil du es gewöhnt bist, dass jede Schublade gefüllt ist und du viele Möbelstücke hast, heißt es ja nicht, dass es so bleiben muss. Widerstehe dem Drang leere Bereiche zu füllen, nur damit sie nicht mehr leer sind. Es fühlt sich so befreiend an! 4. Die Dinge, die du besitzt, besitzen dich

Ach komm, wie sollen dich denn Dinge besitzen? DU bist doch Herr*in deines Lebens?! Du hast du die Macht. Ja und nein (ich will dir aber dabei helfen, daraus ein klares Ja zu machen!) Denk mal drüber nach, jedes einzelne Ding, das du besitzt, benötigt eine gewisse Fürsorge. Wenn du umziehst, musst du es einpacken, es schleppen, auspacken. Dinge müssen sauber gehalten werden. Sie müssen aufgewahrt werden. Also brauchst du Platz und Möbel, für die du mehr arbeitest als eigentlich notwendig wäre. Du musst Dinge reparieren, sie durchgehen, wenn du ausmistest. Du musst sie wegräumen, wenn du an etwas möchtest, das sich hinter ihnen befindet. Davor musstest du sie besorgen (normalerweise im Wechsel gegen Geld, wofür du arbeiten musstest). So viele Kleinigkeiten fressen deine Zeit und Energie mit jedem Ding, das du besitzt. Ich bin keine Minimalistin, aber im Laufe der Jahre habe ich so einiges aussortiert. Und ein Fakt, der mich immernoch umhaut, ist, dass der Haushalt so viel schneller erledigt ist. Ich habe immer noch den Gedanken, dass der Haushalt diese riesige Aufgabe ist, die Stunden dauern wird. Und dann bin ich in maximal einer Stunde durch. Das schreibe ich primär dem zu, dass ich weniger besitze. 5. Wir nutzen 80% unseres Krams nicht

Du bist noch nicht überzeigt, auszumisten? Was, was ich dir sage, dass wir 80% unserer Krams kaum nutzen? Es geht hier nicht nur um die Schüssel für besondere Anlässe oder das Kleid, das du nur einmal im Jahr trägst. Und wenn du diese Dinge liebst, behalte sie. Ich rede von anderem Kram. Von dem ‘für den Fall, dass’-Kram; dem ‘aber es war ein Geschenk’-Kram, dem ‘Vielleicht brauch ich’s später mal’-Kram, den’aber ich habe Geld dafür ausgegeben’-Kram. Geh’ diese Dinge mal ernsthaft durch und frage dich, wie oft du sie im letzten Jahr benutzt oder auch nur an sie gedacht hast, was du als Alternative nutzen könntest oder wie schwierig es wäre, dieses Ding wieder zu besorgen, falls du es dann doch brauchst (was mir noch nie passiert ist...). Miste alles Überflüssige aus. Wenn du da sachte starten möchtest, schau mal in diesen Blogpost rein. Jetzt stell’ dir mal ein Zuhause nur mit Dingen vor, die du wirklich nutzt und liebst. Wär das nicht mega? Ich sag’s dir! Es ist es. Also los, beginne deinen Weg noch heute. Ich hoffe, diese eigenartigen Krimskrams-Fakten konnten dich motivieren, loszulegen.

 

Weird clutter facts We often talk about clutter and how to declutter. However, we never talked about weird clutter facts. Recognizing them was an eye-opening experience for me on why we accumulate stuff, why we have a hard time letting stuff go and more. Dive right into those weird clutter facts with me today: 1. Clutter attracts clutter While the law of attraction is mostly used with a positive connotation, it may work negatively, too. It is a well-known fact that clutter attracts more clutter. Think about it. Have you ever placed just on item on your dresser instead of inside of it and suddenly by the end of the day, there were four more items? By the end of the next day, you find yourself with little pile slowing emerging. This happens to almost all of us and in almost any area of our lives. Knowing that clutter attracts even more clutter might just help you getting rid of it immediatly without letting it get to a point where it seems overwhelming and not manageable any more. 2. The longer you keep something the more you feel attached to it Have you ever tried to declutter and for some reason not been able to let something go? You couldn’t really pin point why but you felt there was some weird reason to hold on to the item? The reason might have been that you got so attached to the item you felt you cannot let it go simply because you already had it for so long. For some weird reason, we believe that when something’s been in our lives for quite a while, it is legitimate to stay. We tend to place a value of the item because... well, because it survived so long in our lives? It must be good, otherwise we would have gotten rid of it before, right? Nah, you might have never truly decluttered before or you had the same feeling of weird attachment to the item in you life before. In any way. The time an item spent in your life alone is no reason to keep it. (By the way, the same is true for traditions and belief systems that no longer fit.) 3. You don’t have to fill empty spaces Do you have any empty areas? Any empty drawers? I do. But it took me some time to accept that I just don’t have anything to put in there and that’s ok. I don’t need to find or even buy anything to fill all the space I potentially have. The same is true for furniture in your home. In my process of decluttering, some furniture had to go because I no longer needed it. Thus, I now have quite a bit of free space in my living room. Friends commented on all the free space positively multiple times. And I love it, too. Just because you’re used to every drawer being filled and many items of furniture in your home doesn’t mean it has to stay this way. Try to resist the urge to fill empty spaces just for them to not be empty any longer. It will be freeing! 4. The things you own own you Now, how are things going to own you? You are the master of you life, right? You got power. Yes and no (and I want to help you making it a solid yes!). Think about it, every single item you own needs a certain level of care and maintenance. When you move, it needs to be packed, moved and unpacked. Items need to be kept clean. They need to be kept somewhere. So you need space and furniture which you might work for more than necessary. You need to repair items, go through them when deciding to keep or toss them. You need to get them out of the way when you want to reach something behind them. Before all of that you had to get them (usually by exchanging them for money which, again, you needed to work for). There are just so many things that eat up your time and energy with every single thing you own. Now, I am no minimalist but I have decluttered quite a bit in the past years. And one thing that is still astonishing to me is that I get housework done so so fast. I still have the mindset that it is going to be this huge task that’ll take hours. And then I am done in 1h max. I ascribe this mostly to owning less stuff. 5. 80% of our stuff we hardly ever use You’re still not convinced to let things go? What if I tell you that we hardly ever use 80% of our stuff? It is not just the special occasion bowl or the once a year dress. By all means, if you use and love those items, keep them. I talk about all the other stuff. The ’just in case’-stuff; the ‘but I got it as a present’- stuff; the ‘I might need it later’- stuff, the ‘but I spent money for it’-stuff. Really, go through these things, truly ask yourself how often you have used or even thought about each item in the past year, what you could use as a subsitute or how difficult it you be to replace it in case it later turn out you really need it (which never happened to me...). Declutter all of the extra stuff. If you need a smooth start to decluttering, check this blog post out. Now, image a home with items you actually use and love. Wouldn’t that be awesome?! I tell you, it is! So, go ahead and start your journey today. I hope some of these weird clutter facts motivated you to get moving.

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