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My Mind Was Set | Mein Entschluss stand fest

October 6, 2019

 

 

My mind was set

Today, I want to share a story with you that shows how important the right mindset truly is and how far you can go when you put your mind to something. While this is a story doesn‘t directly have much to do with organizing, I still believe it is valid to share it because it can be applied to all kinds of areas in your life, including getting or staying organized. So please, hear me out.
So here it goes: A while back, I started planking in order to train a lot of big muscle groups, especially the core muscles (yeah yeah, being 30+ is hard). In case you don‘t know what planking is, here‘s a quick explanation. Only the tip of your toes and your lower arms touch the ground. The rest of your body becomes a plank (kind of a similar position to doing push ups). You keep this position and will soon realize that it is exhausting and trains a lot of muscles simioulaneously (a friend of mine was quite amused when I told her about this training since in her opinion it fits me perfectly: maximal effort in minimal time, super efficient; and she‘s right! :D). As far as I am concerned, you are supposed to hold a plank 3min all together in one day. However, it is mostly recomended to do a 1min plank, 1min pause, 1min plank, 1min pause, 1min plank. That‘s what I did for some weeks. One night right before falling asleep, however, I thought ‘Hm, maybe, I can shrink those 5min down to 3. Let‘s see if I can hold the plank for 3min. Next morning, I woke up and still thought this was a great idea. I soon realized that what I actually wanted was not to see IF I can go for 3min. My mind was already set. I WANTED to plank for 3min straight. And while I wasn‘t fully convinced I could raise from 1 to 3min I wanted it so bad and was ready. My mind was set: I WILL plank for 3min. So instead of using the stop watch on my phone, I used the countdown. It is a subtle difference but it did prime my mind for the goal I had.
Was it hard? Absolutely! Did I feel like quitting multiple times throughout? Absolutely! Did I feel I wouldn‘t make it? Absolutely! But what was stronger than all of this was my mind. My mind was set: I WILL plank for 3min. There was no ‘if‘, there was no quitting. All there was was the goal. What can I tell you? Ever since that day I‘ve been planking for 3min straight daily. Do I still feel like this time it‘s going to be too much? Absolutely! Do I still pull through every day? Betcha!
So what I learned with that plank came in much later that day when I walked through my neighborhood. First, I realized that the reason I hesitated to set my mind on 3min right away was fear of failure. That‘s an ugly feeling absorbing strength you need for your goal. So what if I had failed that day? I would have tried the next. It‘s not like a big one time only event. I could have tried every single day anew.
Second, I realized that setting my mind to those 3min was my actual goal. ‘Let‘s see how long I can go‘ can definitely be a goal, too. However, that kind of goal is not easy to grasp and, therefore, doesn‘t work well for me (maybe it does for you though! I am not implying to fully avoid such goals). In this blog post, I talked about how important a goal is for achieving pretty much anything. Only when you know where you want to be in the end, you know how to get there.
Third, I envisioned the result after finishing my 3min plank and got so excited. I got that warm fuzzy, tingly feeling. When thinking about IF I could make it for 3min I didn‘t get excited; I didn‘t get that warm, fuzzy, tingly feeling. That is how I knew what I actually wanted. And I wanted that feeling. My mind was set. And I got that feeling. Every time since that day. It‘s great.
My mind was set: I WILL plank for 3min. This mindset pushed fear of failure away. It let my actual goal emerge. It got me excited.
Again, while this is a story about me planking, you can apply the moral of the story to any area of your life, including organizing. When your goal is to get that shelf organized, fully set your mind to it and it will help you to push every obstacle aside. Get excited! You don‘t wonder IF you can make it. You WILL! Yes, it might be a subtle difference in wording but it makes all the difference in your mind and will make you achieve goals you might have never felt you could!


Little fun fact: I sing while I plank to make the time pass faster and I can concentrate on something else but the exertion. Whatever floats your boat, I guess. :D


 

Mein Entschluss stand fest

Heute möchte ich mal eine Erfahrung mit dir teilen, die zeigt, wie wichtig die richtige Einstellung ist und wie weit du kommen kannst, wenn du dir etwas in den Kopf gesetzt hast. Obwohl das hier keine Geschichte ist, die direkt etwas mit dem Organisieren zu tun hat, glaube ich, dass sie sich trotzdem zu teilen lohnt, da man sie auf alle möglichen Bereiche übertragen kann, auch auf das Organisieren. Also bleib‘ bitte bei mir.
Es geht los: Vor einer Weile habe ich das ‚Planken‘ angefangen, um große Muskelgruppen, speziell die Rumpfmuskulatur, zu trainieren (jaja, es ist nicht leicht 30+ zu sein). Falls du nicht weißt, was ‚planken‘ ist, hier eine kurze Erklärung. Nur deine Zehenspitzen und deine Unterarme berühren den Boden. Der Rest deines Körpers wird zum Brett (alias ‚plank‘); so ähnlich wie bei Liegesützen. Diese Position hältst du und wirst schnell merken, dass das recht anstrengend ist und eben mehrere Muskelgruppen gleichzeitig trainiert (eine Freundin fand es recht witzig, als ich ihr erzählte, dass ich mich für dieses Training entschieden habe, denn in ihren Augen passt es perfekt zu mir: maximaler Aufwand in minimaler Zeit, super effizient; und sie hat recht! :D). Wenn ich es richtig verstanden habe, soll man am Tag insgesamt 3min planken. Meistens wird empfohlen, 1min zu planken, gefolgt von 1min Pause, 1min planken, 1min Pause, 1min planken. Das habe ich einige Wochen so gemacht. Eines Abends kurz vorm Schlafen dachte ich dann aber ‚Hm, vielleicht kann ich diese 5min ja auf 3 verkürzen. Mal schauen, ob es einen 3min Plank schaffe.‘ Am nächsten Morgen wachte ich auf und hielt diesen Gedanken immer noch für eine gute Idee. Ich merkte aber schnell, dass ich nicht herausfinden wollte, OB ich den Plank für 3min halten kann. Ich hatte den Entschluss schon gefasst. Ich WOLLTE den Plank für 3min halten. Ich war zwar noch nicht ganz davon überzeugt, dass es klappt, mich von 1 zu 3min zu steigern, aber ich wollte es so so sehr und war bereit dazu. Mein Entschluss stand fest: Ich WERDE für 3min planken. Anstatt also die Stoppuhr meines Handys zu nutzen, nutzte ich einen Countdown. Es ist ein subtiler Unterschied aber er bereitete mein Hirn auf mein Ziel vor.
War es anstrengend? Sowas von! Hatte ich zwischendrin mehrfach das Gefühl, aufhören zu müssen? Sowas von! Hatte ich das Gefühl, es nicht zu schaffen? Sowas von! Aber meine Einstellung waren stärker als all das. Mein Entschluss stand fest: Ich WERDE für 3min planken. Es gab kein ‚ob‘, es gab kein Aufgeben. Es gab nur meine Einstellung zur Sache. Und was soll ich dir sagen? Seit dem Tag planke ich täglich ununterbrochen für 3min. Fühlt es sich weiterhin jedes Mal so an, als würde ich es dieses Mal nicht schaffen? Sowas von! Ziehe ich es trotzdem jeden Tag durch? Kannste drauf wetten!
Was ich an diesem Tag lernte, realisierte ich erst im Laufe des Tages als ich durch meine Nachbarschaft spazierte. Erstens realisierte ich, dass der Grund, warum ich erst zurückhalten war, den Entschluss zum 3min-Plank zu fassen, war, dass ich Angst vor dem Versagen hatte. Das ist ein ganz hässliches Gefühl, das so viel Kraft, die du brauchst, um ein Ziel zu erreichen, abschöpft. Was wäre denn gewesen, wenn ich an dem Tag versagt hätte? Dann hätte ich es am nächsten wieder versucht. Es handelte sich ja nicht um eine einmalige Chance. Ich hätte es jeden Tag neu versuchen können.
Zweitens realisierte ich, dass ein 3min-Plank mein eigentliches Ziel war. ‚Mal schauen, wie lang ich‘s schaffe‘ kann ein Ziel sein. Aber das Ziel ist schwer zu greifen und daher funktionieren solche Ziele für mich nicht so gut (vielleicht aber für dich! Ich möchte dir hier nicht von solchen Zielen abraten!). In diesem Blogpost schrieb ich davon, wie wichtig ein klares Ziel ist, um so ziemlich alles zu erreichen. Nur, wenn du weißt, wo du am Ende sein möchtest, weißt du wohin du gehen musst.
Drittens habe ich mir das Resultat des 3min-Planks vorgestellt und wurde aufgeregt. Ich bekam dieses warme, fluffige, kribbelige Gefühl. Beim Gedanken daran OB ich es für 3min schaffe, war ich nicht freudig aufgeregt; das warme, fluffige, kribbelige Gefühl blieb aus. Und so wusste ich, was ich eigentlich wollte. Und ich wollte dieses Gefühl. Mein Entschluss stand fest. Und ich habe dieses Gefühl bekommen. Jeden Tag seit diesem ersten Tag. Es ist großartig.
Mein Entschluss stand fest: Ich WERDE für 3min planken. Diese Einstellung drückte die Versagensangst weg. Es ließ mein eigentlichen Ziel hervortreten. Es hat mich begeistert.
Nochmals, es geht hier zwar erst einmal um das Planken, aber du kannst die Moral von der Geschicht auch auf‘s Organisieren übertragen. Wenn dein Ziel ist, ein Regal zu organisieren, stell dich mental komplett darauf ein und es wird dir helfen, Hürden zu überwinden. Begeistere dich für‘s Resultat und sei aufgeregt! Du fragst dich nicht OB du es schaffen kannst. Du WIRST!
Es mag zwar nur eine subtile Änderung der Formulierung sein, aber es macht in Hinblick auf deine Einstellung einen enormen Unterschied und wird dafür sorgen, dass du Ziele erreichen kannst, bei denen du nie das Gefühl hattest, sie erreichen zu können.


Kleiner Funfact zum Ende: Ich singe beim Planken, damit die Zeit schneller vergeht und ich mich auf etwas anderes als auf die Anstrengung konzentrieren kann. Jeder wie er mag, hm?! :D


 

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