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Mein täglicher, günstiger Luxus | My Daily, Frugal Luxuries


Mein täglicher, günstiger Luxus

Ich lebe ganz gerne sparsam. Sparsam heißt aber nicht, dass du dich kasteien und von allem Schönen fernbleiben musst. Es gibt persönlichen Luxus, dem ich schamlos nachgehe, denn er ist trotz seines Luxuscharakters dann doch recht günstig.

1. Weißes

Weiß als Farbe steht für Luxus, denn es scheint recht schwierig zu sein, Weißes weiß zu halten. Man kann die Wäsche aber total leicht bleichen und den Rest der Waschmaschine überlassen. Irgendwie scheint das aber noch nicht überall durchgedrungen zu sein und wir sehen oft nur in Hotels Weißes, was für dem Luxuscharakter noch zuträgt. Vor einigen Jahren, habe ich mich entschieden, komplett weiße Bettwäsche zu holen (total günstig und simpel). Einige Monate später kamen dann auch weiße Handtücher hinzu (wieder günstig und simpel). Was soll ich sagen? Sie sind immer noch weiß (ja, ich geb‘s zu, ich esse und kleckere im Bett…). Ich habe bislang noch nicht mal Bleiche genutzt. Einfach nur normales Waschmittel. Sie sind so leicht in der Handhabung. Dennoch haben sie dieses Hotelluxusgefühl, das ich so mag. Du wirst es auch mögen!

2. Wechsel dein Weißes oft

Wenn du schon weiße Wäsche hast, das Luxusgefühl aber noch etwas intensivieren möchtest, wechsel deine Wäsche ein klein wenig häufiger als notwendig. Das gibt wieder dieses Hotelgefühl, was, zumindest bei mir, dieses Luxusgefühl mit sich bringt. Du bist jetzt natürlich dein eigener Putztrupp, da du die Wäsche ja selbst wechseln und waschen musst, aber ich zumindest kann das ganz gut ignorieren und mich mehr auf das Resultat konzentrieren. Und jetzt mal ehrlich, heutzutage ist Wäsche waschen nicht mehr so anstrengend.

3. Wirf deine Kleidung nach dem Tragen weg

Moment! Hör mir bitte bis zum Ende zu. Ich werf die Kleidung nicht wirklich nach dem Tragen weg. Ich tue aber so als ob, wenn ich sie in den Wäschekorb werfe. Und genau die Gedanken machen da den Unterschied: ‚Ich werfe das olle alte Ding weg und tue mir mit etwas Frischem von der Stange was Gutes‘ (und dann wasch ich die Kleidung wieder, damit sie wieder etwas Frisches von der Stange wird…). Ich glaube, dieses Luxusgefühl dahinter kommt von dem Verschwendungsgedanken. Du kannst nur leichtfertig Dinge wegwerfen, wenn du in so einem Luxus lebst, genug oder sogar zu viel von etwas zu haben. Und genug oder sogar zu viel von etwas zu haben ist so luxuriös; ein Luxus, den die moderne westliche Gesellschaft gerne mal vergisst. Diesen Verschwendungsgedanken ausleben zu können, während man allerdings gar nicht verschwenderisch ist, gibt mir dieses warme fluffige Gefühl.

4. Kerzen

Ich liebe Kerzen. Sie machen einen Raum gemütlich. Sie sorgen durch ihr warmes Licht dafür, dass alles etwas hübscher und edler aussieht. Und das verbinde ich definitiv mit Luxus. Eine total leichte Möglichkeit, ein Luxusgefühl zu erschaffen, ist es also, Kerzen abzubrennen (falls Kerzen mit echtem Feuer nichts für dich sind, gibt‘s mittlerweile auch tolle flammenlose Kerzen!). Weil Kerzen außerdem als Deko verwendet werden, können sie auch auf diesem Weg zum Luxusgefühl beitragen: Den Luxus dir selbst etwas Gutes zu tun, indem du etwas Schönes betrachten kannst.

5. Mach aus dem Eincremen ein Fest

Dieser Punkt klingt für dich vielleicht total absurd, aber ich teile ja hier nur, was ich so mache und du schaust einfach, was davon zu dir passt. Also hab‘ bitte Nachsicht. Ich benutze super regelmäßig Bodylotion, da meine Haut sie braucht. Jede Nacht vorm Schlafengehen zelebriere ich das Eincremen. Ja, ich muss mich eincremen, aber ich versuche das Müssen zu ignorieren. Stattdessen tue ich so, als wäre ich ‘ne fancy Lady, die sich mit ‘ner luxuriösen Creme einschmiert. Dabei kostet meine Lieblingslotion nur 1,75€/200ml. Aber nochmal, hier geht‘s echt um die Einstellung!

Da hast du‘s nun. Du weißt jetzt mehr über mich und meine komischen Eigenarten als dir lieb ist. Und ich sag‘s nochmal, das sind Dinge, die für mich luxuriös scheinen. Du stimmst wahrscheinlich nicht in allen Punkten mit mir überein. Vielleicht aber in anderen schon. Auch wenn es nur der Punkt ist, einfach mal seine Einstellung und Ansichtsweise gegenüber Situationen etwas zu ändern.

My daily, frugal luxuries

I enjoy living a frugal life. Frugal does not mean, however, to chastise yourself and stay away from anything lovely. In fact, there are quite some personal luxuries I shamlessly indulge on as they are pretty frugal despite their luxury character:

1. Whites

White as a color stands for luxury because it seems to be hard to keep white stuff white. Actually, you just make sure you can bleach the cloth and the rest is up to your washer. Still, this fact did not quite reach mainstream and we often only see whites in hotels which adds to the luxury factor. Years ago I decided to treat myself with purely white duvet and pillow covers (super cheap and basic). Months later I added white towels (again super cheap and basic). What can I tell you? They are still crisp white (yes, I am the first to admit that I eat and spill in bed…). I never even used bleach for them. Just a regular old detergent. They are so easy to maintain. Still, they have this hotelish luxury feeling that I love. You will, too!

2. Change whites often

When you already have nice whites but want a little bit more of a luxury feeling, try changing them a tad more often than necessary. This, again, adds this hotel feeling that, at least to me, creates a luxury feeling. Now, of course, you are your own cleaning staff since you have to change and wash your whites but I can totally block that out, keeping my eyes on the prize. And to be honest, doing laundry really isn‘t that hard today anymore.

3. Throw clothes away after wearing them

Hear me out! I don‘t actually throw clothes away after wearing them. All I do is pretend to by throwing them in the hamper. However, the mindset makes all the difference: ‘I am throwing this old dirty something out and treat myself with something nice and fresh right from the rack‘ (and then I wash the clothes for them to become something nice and fresh from the rack again…). I think the luxury feeling behind it goes back to the wasteful idea behind throwing stuff away. You can only easily get rid of stuff when you have the luxury of having enough or even too much of something. And having enough or too much is so luxurious; a luxury our modern western society often forgets we have. Having this kind of wasteful mindset while being anything but wasteful truly gives me a warm fuzzy feeling inside.

4. Candles

I love candles. They make any room cozy. They make anything look a bit nicer and fancier by creating this warm, soft light. Those concepts are definitely part of luxury to me. So one super easy way to create a feeling of luxury is by burning candles (or, in case you cannot or do not want to do this, there are awesome flameless candles on the market!). As candles are also used for decoration, they add another level of luxury in my eyes: the luxury of treating yourself to look at something pretty.

5. Celebrate using lotion

This point may sound really odd to you but this post is one where I just share what I do and hope something resognates with you. So bear with me. I use body lotion religiously because my skin needs it. So every night right before bed I celebrate putting lotion on. Yes, I kind of have to but I try to block the ‘have to‘ part out. Instead, I pretend to be some fancy lady slathering herself with some luxurious. In fact, my favorite lotion is 1,75€/200ml… But, again, it‘s all about the mindset, people!

There you go. Now you know more about me and my weird ways than you might have bargained for. As I said before, those are things I do that seem luxurious to me. Not everything may resognate with you. But maybe something does. Even if it‘s just the idea of changing how you look at a situation by adjusting your mindset a little bit.

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