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Aussortieren - Vergessene Bereiche | Delcutter - Forgotten Areas



Beim Aussortieren denkt man schnell an Kleidung, Kinderspielzeug oder überflüssige Küchenutensilien. Es gibt aber Bereiche, die schnell vergessen werden. Dabei lohnt es sich, auf sie einen kritischen Blick zu werfen, um festzustellen, ob da nicht auch etwas gehen kann.

1. Putzzeug

Es ist erstaunlich, was einige Leute an Putzzeug haben. Sofern du keine superspeziellen Oberflächen hast, reichen Spüli, Allzeckreiniger und Glasreiniger (ggf. noch Scheuermilch und Bleichmittel, Essig ist ja sowieso ein Alleskönner). Du brauchst nicht endlos viele unterschiedliche Putzmittel für alle unterschiedlichen Anwendungsbereiche. Bestenfalls gar nicht erst holen. Wenn die Dinge schon da sind, verbrauchen und nicht wieder kaufen.

2. Kosmetik

Es passiert immer mal wieder, dass man eine Creme kauft, die nicht reichhaltig genug ist oder die Haut reizt. Oder man holt sich Lotions, nutzt sie am Ende aber nie. Egal, was es ist; wenn du die Kosmetik nicht magst, sie nicht verträgst oder sie sonstig nicht zu dir passt, dann weg damit! Vielleicht hätte ein Freund ja Interesse.

3. Alte Textilien

Mit Textilien meine ichHandtücher, Decken, Läufer etc. Wenn diese Textilien benutzt und gewaschen werden, sind die irgendwann einfach durch. Dann kaufen sich viele Menschen etwas Neues, lassen die alten Dinge aber liegen „nur für den Fall“. Für welchen Fall? Für denn Fall, dass du dich nach dem abgerockten Zeug sehnst? Nee. Aussortieren!

4. Social Media

Beim Aussortieren denkt man oft nur an physische Dinge, aber auch Digitales kann uns Zeit und Kraft rauben. Gibt es Social Media Apps, die deine Zeit rauben? Es gibt innerhalb der meisten Social Media Apps die Möglichkeit, deine Zeit auf ihnen zu limitieren. Profile, die dafür sorgen, dass du dich schlecht, ängstlich, ärgerlich etc. fühlst? Entfolge Profilen, die dir nichts Positives geben. Ich kann da nur für mich sprechen, aber ich denke dir geht‘s da ähnlich: Ich brauche keine Medien und Profile, die mir Zeit rauben und mich mit einem unguten Gefühl zurücklassen.

5. Denkweise

Das Schwierigste lasse ich mir zum Schluss: die Denkweise. Glaubenssätze, Vorstellungen, Bilder von der Welt und einem Selbst sind schwer greifbar und realisierbar. Es ist oftmals ein jahrelanger Prozess (der nie wirklich endet), seine Glaubenssätze und Denkweisen herauszufinden und sie nach und nach kritisch zu betrachten. Er ist aber enorm lohnenswert. Letztlich prägt unsere Denkweise unser gesamtes Leben. Da will man schon sicher sein, dass da nicht so viel Müll rumliegt.

Und? Wie sieht‘s bei dir aus? Hast du an all diese Bereiche schon gedacht oder dich vielleicht sogar herangewagt?



Duclutter – Forgotten areas

When considering decluttering you easily think about clothes, children‘s toys or kitchen gadgets. But there are areas we tend to forget. You should, however, pay attention to them to see what else could go.

1. Cleaning products

It is amazing how many cleaning products some people have. When you have no superspecial surfaces, dish soap, all purpose cleaner and glass cleaner are enough (maybe scrubbing milk and bleach, vinegar is an alrounder anyways). You really don‘t need endless amounts of different cleaners for all different purposes. Don‘t even purchase that. When you already have it use it up and don‘t repurchase.

2. Cosmetics

Once in a while you may buy a lotion that is just not rich enough for you or that irritates your skin. Or you get lotions but never use them. No matter why, if there are cosmetic products you don‘t like, cannot tolerate or just doesn‘t fit with you, let it go. Maybe a friend would like to try that those products.

3. Old fabrics

By old fabrics I am talking about towels, blankets, runners etc. When using and washing those fabrics over and over again their life just comes to an end. Many people tend to buy something new but don‘t get rid of the old stuff „just in case“. What case? For the case you want some raggedy looking stuff in your home? Nope. Declutter.

4. Social media

We often only think about physical things when it comes to decluttering but digital things can take our time and energy, too. Are there social media apps that keep on taking up your valuable time? For most social media apps there is an option to limit your time on them. Are there profiles that you feel bad, anxious, angry etc.? Unfollow them. I can only really talk for myself but I am sure you feel the same. I don‘t need any media or profiles that take up time and make me feel bad.

5. Mindset

I left the hardest part for last: the mindset. Belief systems, concepts, images of the world and yourself are difficult to grasp and even more difficult to declutter or even just to be aware of. In fact, it is most likely a yearslong process (that never truly ends). However, it is worth it figuring out your mindset and anylizing it critically step by step. In the end, you will spend all of our life with your mindset. You really don‘t want to accumulate rubbish in that area.

So, how ybout you? Did you think about all of those areas or have you even already decluttered them?

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