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Wie man Energiekosten senkt | Save Money On Energy


Wie man Energiekosten senkt

Du bist vermutlich hier, um etwas über's Geldsparen zu lesen. Allerdings korreliert Geldsparen häufig auch mit dem Einsparen diverser Ressourcen, was ich persönlich wunderbar finde. Warum also nicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen? Ich werde mich auf die finanzielle Seite konzentrieren, aber sei dir sicher, dass du ökonomisch und ökologisch sinnvolle Entscheidungen triffst, wenn du meinen Tipps folgst.

1. Schalte die Stand-on-Geräte aus

Es ist seit Jahren allgemein bekannt, dass Geräte auf stand-on Energie brauchen, auch wenn sie nicht genutzt werden. Sie sind im stand-on-Modus, also jederzeit bereit benutzt zu werden. Genau das sorgt für den Energieverbrauch. Steck sie aus oder schalte die Steckerleiste ab, wenn du die Geräte nicht nutzt (es gibt allerdings Geräte, z.B. Router, die für den permanenten Einsatz konzipiert sind). Klar, wenn es etwas ist, das du jeden Tag benutzt, musst du selbst abwägen, wie der Faulheit-Geldspar-Abgleich aussehen soll. Jedes Gerät zieht vielleicht nur ein ganz kleines bisschen Energie aber es läppert sich über die Tage, Wochen, Monate und Jahre und häuft recht großes Geldsparpotential an. Um Himmels Willen; gib' das Geld lieber für Essen aus!

2. Wasch bei 30°C statt bei 40°C

Wir waschen meist zu oft (jap, das tue ich auch), mit zu viel Waschmittel und manchmal auch zu warm. Meist kann deine Kleidung bei 30°C gewaschen werden, da sie nur etwas aufgefrischt werden muss. Wenn sie wirklich schmutzig ist, kannst du sie bei höherer Temperatur waschen, aber normalerweise reichen 30°C. Aber Achtung, deine Maschine sollte immer mal wieder bei 60°C bzw. 95°C waschen, damit sie sauber bleibt. Dennoch kannst du deine Kleidung dazwischen ja bei geringeren Temperaturen waschen.

3. Heize und lüfte richtig

Es gibt eine einfache Regel: feuchte Luft fühlt sich kälter an als trockene Luft. Das bedeutet, dass sich dein Zuhause wärmer anfühlt, wenn du die Luft trocken hältst (zwischen 40% und 60% Luftfeuchtigkeit). Das erreichst du, indem du richtig lüftest und heizt. Viele Leute kippen zum Lüften nur permanent ein Fenster an. Das sorgt zwar bedingt auch für eine Lüftung, aber primär für ein Auskühlen des Raumes. Stoßlüften ist viel sinnvoller. Öffne alle Fenster für 5-20 Minuten (abhängig von der Außentemperatur) und stelle dann alle Heizkörper kurz an. Die Räume, in denen du gerade nicht aufhältst, können kühl bleiben. Stell nur sicher, dass du die kalte Luft von draußen genügend aufheizt. Danach kannst du die Temperatur herunterregeln und sie deinen Bedürfnissen anpassen. Lüfte mindestens 2x am Tag. Wenn du den ganzen Tag zuhause bist, Besuch hast oder Wäsche lufttrocknest, mach es unbedingt öfter.

4. Schalte das Licht in Räumen aus, in denen du nicht nicht befindest

Auf einige wird dieser Tipp komisch wirken. So dachte ich vor Jahren auch, weil es für mich abwegig ist, das Licht im Flur, im Bad oder in der Küche eingeschaltet zu lassen, während ich in der Stube bin. Ich bemerkte aber, dass das Menschen tatsächlich machen. Sie vergessen, das Licht auszuschalten oder sind zu faul. Früher hat das bei den weniger effizienten Glühbirnen mehr Energie verschwendet, aber gewöhn' es dir trotzdem an, immer das Licht auszuschalten, wenn du einen Raum verlässt. Klar, es ist immer noch minimalst viel Geld, das du täglich sparst. Es summiert sich aber.

5. Kauf' Geräte mit geringem Verbrauch

Moment! Lauf' jetzt nicht los und ersetze deine funktionierenden Geräte. Das meine ich nicht. Ich spreche von kaputten Geräten, die du ersetzen musst. Achte beim Vergleich auf Geräte mit geringem Verbrauch. Vielleicht ist es ein Kühlschrank (meine Güte, das Ding ist rund um die Uhr an!), ein Geschirrspüler, eine Waschmaschine, sogar Glühbirnen, Weihnachtsdekoration etc. Natürlich wirst du auch hier täglich maximal Centbereich Geld sparen. Diese Cents wachsen aber über die Jahre zu größeren Geldbeträgen.

Diese waren nur einige Tipps, Geld für Energie zu sparen. Du merkst, nicht ein einziger Tipp wird dafür sorgen, dass du in einem Monat hunderte Euros sparst. Aber genau darum geht's. Wenn du dein Leben bezüglich Energieverbrauch bewusst lebst, dann wird Cent für Cent, Euro für Euro (oder welche Währung auch immer) über die Monate und Jahre hinweg anwachsen. Sparsames Umgehen mit Energie wird schnell zu einer Angewohnheit und du sparst so nebenbei Geld und ohne große Mühe. Außerdem bist du etwas netter zur Umwelt.

Save money on energy

You are probably here to read something about saving money. However, saving money often correlates with saving resources which is something that I love so dearly. So why not kill two birds with one stone (metaphorically, that is)?! I will focus on budget but know that you're making economically and ecologically useful choices when following my tips.

1. Unplug stand-on devices

It has commonly been known for years that many devices use quite some energy even though you're not using them. They are on stand-on mode, hence, always ready to be used. This is what sucks the energy. Just unplug them or switch them off completely (or the outlet alternatively) while they are not in use (some devices are made for 24/7 use, like routers, though). Sure, if it is something that you use everyday, you'll have to make up your mind how the laziness-money-saving-trade-off should be. Every device might suck only a tiny bit of energy but all of them added up, every day, every week, month and year accumulate quite some money-saving potential. Use it for food for crying out loud!

2. Wash with 30°C instead of 40°C

When it comes to washing clothes we wash too often (I am guilty of that) with too much product and sometimes too hot. Your clothes can usually be washed at 30°C since they only need to be freshend up. If the degree of dirt is higher, sure, go ahead and wash them with higher temperatures but after normal use you can lower the temperature to 30°C. Mind you, your washing mashine does need regular washes with 60°C or even 95°C to keep it clean but that doesn't mean you cannot wash your clothes with a lowered temperature in between.

3. Heat and air out your apartment properly

There is a simple rule: damp air feels colder than dry air. Thus, you can feel warmer in your home when the air is rather dry (try keeping humidity between 40% and 60%). You can achieve that by airing out your home but you must know how to do that correctly in order to really air it out instead of just cool it down. Some people believe you can air out your home by keeping one window tilted permantly. While it kind of does the trick (poorly) it cools down that room and maybe the whole house. Rather you should rush air. Open all of your windows for 5-20 minutes (depending on the temperature outside) and then turn all of your heaters on shortly. The rooms you're not using at the moment can keep a rather low temperature. Just make sure to heat up the air. Afterwards, you can keep the temperature as you like in the room you're using. The rest of the apartment can keep a lower temperature permantly. Repeat this at least twice a day or more often if you spend the day at home, dry clothes, have company etc.

4. Turn off the lights in any room you're not currently using

For some people this might seem like a weird tip. I would have thought so years ago because it is so odd for me to leave lights on in the corridor, bathroom or kitchen whilst I'm in the living room. But I found quite a few people actually do that. They forget or are too lazy to turn the lights off when they leave a room. It used to be more of an energy issue when we had less effective light bulbs but make it a habit to always turn the lights off when leaving a room. Sure, it is a minimal amount of money you save every time you do it. But it will add up.

5. Buy low energy devices

Wait! Don't go out and replace all of your working devices. This is not what I am talking about. I am talking about broken devices that you need to replace. When comparing them to make a purchase make sure to look out for low energy demand devices. It might be a fridge (that thing is on 24/7; think about that!) a dishwasher, washing mashine, even light bulbs, christmas decoration etc. Yet again, with low energy demand devices you might save a few cents daily if you're lucky. Those cents will becomes collosal over years!

These were just a few tips on how to save energy. You see, not a single tip will save you hundreds of euros in a month. But that is exactly the point. If you live your life intentionally regarding energy, cent for cent and euro for euro (or [insert any other currency]) will add up over months and years. Energy-saving will soon become a habit rather than a chore and you'll save money without much effort. Plus, you're being a little kinder to earth.

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