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Easy Minimizing | Einfach minimieren

February 3, 2019

Easy minimizing

 

I am no minimalist. I don’t want to be a minimalist. But I like to minimize the amount of stuff I have. Over the years I learned some mindsets and tricks to help me reduce the amount of stuff I have without much hassle. Today, I am sharing my insights with you.

 

1. Toss duplicates

I bet you have some things in your home that have very similar purposes and that you definitely do not need multiples of. And I bet there are some things you think you couldn’t let go, but if you didn’t have them any longer you would find a way to make up for the item with all the other items you have. How many blenders, pots or big salad bowls do you really need? I know, I know, you’ve got special blenders, pots and big salad bowls for specific purposes. But... just for a second, really ponder upon using one item for many related purposes and gaining some space and time because you don’t have to rearrange stuff to get to those items. Sounds pretty good, right? Big plus, it boosts your creativity.

 

2. Live with less temporarily

We often assume we need all the stuff. Some might even feel a strong sense of fear of loss when thinking about letting something go. Why not test it? Purge all of the things you think you might be able to live without temporarily. Instead of really tossing or donating them, keep them in a box with a date (like 1 year from now). If you don’t go back to fetch items from that box, apparently you can easily live without them. This trick gives you the opportunity to test purging without the fear of losing anything.

 

3. Give yourself a number

Just a little heads up, this tip is not for everyone. But some people lack frameworks within they feel comfortable. As a consequence, they end up without orientation. If this is true for you and your stuff, try giving yourself a number. For example, you do not want to own more than 5 pants, 10 shirts etc. Or you don’t want more than 3 items sitting on any surface. This gives you easy guidance (it is not meant as a harsh restriction!). OF course, you need to adjust these numbers to your liking and way of living. And you will possibly adjust them later in the process. But if you feel a lack of guidance is your problem, try out giving yourself numbers.

 

4. Make it a challenge

Challenges are everywhere nowadays. If you’re the kind of person you likes challenges and who gets stuff done with their aid, this tip is for you. There are different kinds of challenges you can tackle on your journey to minimize. There is the no-buy-challenge, where you don’t buy anything except for stuff you run out of (like food and cosmetics) for a certain period of time. You can also combine the idea of a challenge with what we talked about in point 2. Make it a challenge to live with very little for a while. Again, this is not for everyone but maybe this tip is right up your alley.

 

5. Know the advantages of minimizing

I don’t know about you but I always get so much more motivated to do something once I understand WHY I do it. Knowing why to do something can change everything and anything seems so much easier to achieve. So, I want to tell you a little bit about why minimizing might be beneficial for you. It’s pretty simple actually. With less stuff comes less work, like to clean, move, repair, save etc. This is costly (mentally and physically). And any item is connected to decisions you have to make about it. These are also costly (again, mentally and physically). If you have less stuff, you save all of the energy and time that you would have to spend to make decisions about your stuff.  Save that precious time and energy (and potentially money by just not buying more) and spend it for much more exciting things, like experiences, knowledge, people. And check out this blog post to learn about unexpected advantages of minimizing.

 

Minimizing does not mean you have to go full minimalist and not own more than 100 items. But minimizing is beneficial. So you might want to dip your toes in this pond with these tips for easy minimizing. Let me know which one worked best four you.

 

 

Einfach minimieren

 

Ich bin nicht minimalistisch. Will ich auch gar nicht. Aber ich minimiere gerne die Menge an Kram, den ich habe. In den letzten Jahren habe ich mir bestimmte Denkweisen und Tricks angeeignet, um einfach zu minimieren. Heute teile ich diese Einsichten mit dir.

 

1. Sortier’ Doppeltes aus

Ich wette, dass du bei dir zuhause Dinge hast, die sehr ähnlichen Zwecken dienen und von denen du definitiv nicht mehrere brauchst. Ich wette, es gibt Dinge, von denen du glaubst, du könntest sie nicht gehen lassen, wenn sie aber fort wären, könntest du sie bestimmt mit anderen Dingen, die du hast, ersetzen. Wie viele Mixer, Töpfe oder große Salatschüsseln brauchst du wirklich? Ich weiß, ich weiß, du hast spezielle Mixer, Töpfe und große Salatschüsseln für ganz spezifische Zwecke. Aber... nur mal ganz kurz, denk’ mal drüber nach, einfach ein einzelnes Teil für mehrere Zwecke zu nutzen, Platz und Zeit zu sparen, weil du nicht ständig irgendwas hin- und herräumen musst, um an diese Teile zu kommen. Klingt doch gut, oder? Außerdem ziemlich cool: das steigert deine Kreativität.

 

2. Leb’ temporär mit weniger

Oft glauben wir, all den Kram zu brauchen. Einige empfinden sogar Verlustängste, wenn sie über’s Aussortieren nachdenken. Warum testest du nicht einfach, ob du etwas aussortieren kannst? Sortier’ vorläufig alle Dinge aus, von denen du glaubst, dass du vielleicht ohne sie leben könntest. Anstatt sie wirklich auszusortieren, behalt’ sie. Pack’ sie in eine Box mit einem Datum (z.B. 1 Jahr von jetzt an). Die Dinge, die du dir nicht zurückholst, brauchst du offenbar wirklich nicht. Dieser kleine Tipps gibt dir die Möglichkeit, das Aussortieren erstmal auszuprobieren, ohne Verlustängste.

 

3. Gib dir eine Nummer

Ich sag’s direkt: Dieser Tipp ist nicht für jede*n was. Einigen Menschen aber fehlt ein Rahmen, in dem sie sich wohl fühlen können. Letztlich dümpeln sie dann orientierungslos rum. Wenn das auf dich zutrifft, versuch’ dich an eine Zahl zu halten. Beispielsweise möchtest du nicht mehr als 5 Hosen oder 10 T-Shirts besitzen. Oder du möchtest nicht mehr als 3 Gegenstände auf denen Oberflächen haben. Diese Zahlen geben dir ganz einfach einen Anhaltspunkt (damit ist keine strenge Einschränkung gemeint!). Du Zahlen kannst du natürlich für dich und deine Umstände anpassen und im Laufe der Zeit verändern.

 

4. Mach’ ne Challenge draus

Heutzutage ist alles voller Challenges. Wenn du Challenges magst und es schaffst, damit Ziele zu erreichen, dann ist das genau der richtige Tip für dich. Beim Minimieren gibt’s unterschiedliche Challenges. Es gibt die no-buy-Challenge, also eine Challenge, wo du für eine bestimmte Zeit nur Dinge nachkaufst, die dir ausgehen (z.B. Essen oder Kosmetik). Du kannst auch eine Challenge aus Punkt 2 machen. Versuch’ mal für eine Weile mit sehr wenig zu leben und zu schauen, ob bzw. wie es dein Leben verändert. Nochmals, dieser Tipp ist nicht für jede*n was, aber vielleicht ist sie ja was für dich. Wenn dein Problem die fehlende Orientierung ist, hilft dir dieser Tipp bestimmt.

 

5. Kenne die Vorteile des Minimierens

Ich weiß nicht, wie’s dir geht, aber ich bin immer viel motivierter, wenn ich weiß, WARUM ich etwas mache. Den Grund für etwas zu kennen, kann alles ändern und ein Ziel viel leichter zu erreichen machen. Daher möchte ich dir hier ein paar Punkte nennen, warum das Minimieren für dich nützlich sein könnte. Eigentlich ist es total simpel. Weniger Kram heißt weniger Arbeit, z.B. durch säubern, wegräumen, reparieren, drauf aufpassen etc. Das ist alles kostspielig (mental oder körperlich). Außerdem steht jedes Ding mit Entscheidungen im Zusammenhang. Die sind auch kostspielig (wieder mental und körperlich). Wenn du weniger Zeug hast, kannst du die Energie und Zeit sparen, die du sonst in Entscheidungen über dieses Zeug hättest investieren müssen. Spar dir die kostbare Zeit und Energie (und potentiell sogar Geld) und investiere sie für viel coolere Dinge wie Erfahrungen, Wissen oder Menschen.  Und schau mal hier, um mehr über unerwartete Vorteile des Minimierens zu lernen.

 

Minimieren heißt nicht, dass du minimalistisch werden musst und nicht mehr als 100 Dinge besitzen darfst. Zu minimieren ist nützlich. Taste dich also ganz vorsichtig mithilfe meiner Tipps an die Sache ran. Sag’ Bescheid, welcher Tipp für dich am besten funktioniert.

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