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Declutter Mistakes | Aussortierfehler

March 7, 2020

 

Declutter mistakes

 

Decluttering is one of the most important and first steps when it comes to organizing. I will focus on the kind of decluttering that makes your life more intentional and simpler. If that is what you are aiming for come with me as I show you today how to avoid common mistakes when decluttering.

 

1. Skip decluttering

Decluttering is so important because organizing a lot of stuff that you neither love nor need and, therefore, don‘t use is just ridiculous. It takes up space for the things that you actually want to keep. Those things end up on counters because you use them every day and having them shoved on drawers with a lot of clutter makes them so hard to access. What if I told you that you can have easily accessible things and clear counters?! You only have to get rid of the stuff you don‘t need or love. Use the now available room to create organized, easily accessible areas for items you use often.

 

2. Decluttering marathon

Like many people, I easily get overwhelmed by huge projects. I need to break them down into smaller tasks. So, imagining having one huge decluttering event when everything gets done in a few hours or even days makes me not want to start. Is that you, too? Then let me tell you, decluttering is usually a projects that spreads over many weeks, even years. Decluttering is also learning what is really important to you; how you want to live. Thus, decluttering is a process with many little steps. You might go through the same drawer over and over again in months. But if that‘s what it takes for you to finally live a decluttered life then so be it.

 

3. Trash is not clutter

I love Cas‘s (Clutterbug) trash bag therapy. Her idea to motivate you to go through your stuff is to start with actual trash. You fill a trashbag with trash (wrapping paper, flyers, packaging etc.) you find on counters, in drawers, under the couch or behind the TV. While this is a brilliant idea to get you moving and into the habit of getting rid of stuff, throwing out actual trash is not decluttering. If you seriously want to declutter, you might want to start out with Cas‘s trash bag therapy. However, don‘t stop there. Use the motivation, keep on going and move over the actual decluttering.

 

4. Clutter =/= your identity

The stuff you have is not who you are. This is a concept that, again, I heard first from the amazing Cas (not sponsored, btw). She states that some people struggle to let go of things when they seem to be part of their identity. ‘Oh, she‘s so smart with technology‘ so she feel like losing part of her identity when decluttering anything related to technology. ‘Ah yes! He‘s amazing with make-up‘ so he fears to lose a part of his identity when decluttering anything related to make-up. However, the things you have are not part of your identity. You don‘t throw anything of yourself away or disrespect yourself by getting rid of things that are or were your thing or the thing other people associate you with.

 

5. Fill everything back up

I see those big decluttering challenges at the beginning of each year. Every single year. By all the same people. And every year, it seems the amount of stuff they declutter doesn‘t shrink. This tells me that they mastered the art of getting rid of stuff. But they have no idea how to make sure not too much comes back into their homes. I don‘t know about you but I wouldn‘t want to keep hard core decluttering every single year. Yes, I do get rid of stuff but it‘s more like going through one drawer or the (manageable) amount of clothes I have once in a while and getting rid of three items. I mostly focus on not bringing in clutter. Do I really need this? Do I really want this? Why? Do I have something similar? Can I substitute something that I already have? Will I want or need it in a month from now? Those are questions I ask myself before bringing in new stuff. Do I sometimes fail? Do I sometimes fool myself? Sure. Sometimes. And that‘s the point. Try to not fill all the space you gained back up with new stuff.

 

Again, I focussed on the kind of decluttering that provides you with a simpler, more intentional, maybe even (more) minimalistic life. I know getting rid of stuff gives you a short term feeling of accomplishment and relief but when you only declutter to declutter instead of aiming for a simpler life with less, then you will be majorly decluttering for the rest of your life. Choose whichever life you want to live.

 

 

Aussortierfehler

 

Auszusortieren ist einer der ersten und wichtigsten Schritte beim Organisieren. Ich fokussiere mich dabei auf die Form des Aussortierens, die dein Leben einfacher und achtsamer macht. Wenn das dein Ziel ist, dann komm‘ mit und ich zeige dir, wie du häufige Aussortierfehler vermeiden kannst.

 

1. Aussortieren überspringen

Auszusortieren ist deswegen so wichtig, weil es einfach dämlich ist, Dinge, die du nicht magst oder brauchst, und deswegen auch nicht nutzt, zu organisieren. Sie verschwenden nur Platz für die Dinge, die du tatsächlich behalten willst. Genau diese Dinge liegen dann auf Oberflächen rum, weil du sie ständig brauchst und sie mit dem ganzen Krimskram in Schubladen gestopft viel zu schwierig zu erreichen sind. Was, wenn ich dir sage, dass du freie Oberflächen und einfach zu erreichende Gegenstände haben kannst?! Du musst dafür nur den Kram loswerden, den du nicht magst oder brauchst. Nutze den nun zur Verfügung stehenden Platz, um organisierte, leicht zu erreichende Bereiche für Dinge zu schaffen, die du häufig nutzt.

 

2. Aussortier-Marathon

Wie so viele Menschen, überwältigen mich riesige Projekte schnell. Ich muss sie in kleinere Aufgaben unterteilen. Mir also vorzustellen, einen riesigen Aussortier-Marathon einzulegen, wo alles in Stunden oder sogar Tagen durchgegangen wird, sorgt dafür, dass ich gar nicht erst anfangen will. Geht‘s dir auch so? Dann lass dir gesagt sein, dass das Aussortieren meist ein Projekt ist, das sich über mehrere Wochen oder gar Jahre erstreckt. Beim Aussortieren geht‘s auch darum zu lernen, was dir wirklich wichtig ist; wie du leben willst. Daher ist das Aussortieren eher ein Prozess mit vielen kleinen Schritten. Vielleicht gehst du eine Schublade über Monate immer wieder durch. Aber wenn das nötig ist, damit du letztlich ein Leben ohne lästigen Krimskrams leben kannst, dann ist das halt so.

 

3. Müll ist kein Krimskram

Ich liebe Cas‘ (Clutterbug) Trash Bag Therapy. Ihre Idee ist es, sich erstmal zu motivieren, indem man tatsächlichen Müll aussortiert. Du füllst deine Mülltüte mit Müll (Verpackungsmaterial, Flyer etc.), den du auf Oberflächen, in Schubladen, unter deiner Couch oder hinter deinem Fernseher findest. Das ist zwar eine großartige Idee, um in Bewegung zu kommen und sich daran zu gewöhnen, Zeug loszuwerden, aber Müll wegzuwerfen ist kein Aussortieren. Wenn es dir wirklich ums Aussortieren geht, kannst du prima mit Cas‘ Methode starten. Aber hör‘ da nicht auf. Nutze die Motivation, mach‘ weiter und gehe zum eigentlichen Aussortieren über.

 

4. Kram =/= deine Identität

Das Zeug, das du hast, bist du nicht. Diesen Gedanken habe ich wieder erstmals bei der großartigen Cas (übrigens kein Sponsoring) gehört. Sie sagt, dass einige Menschen Probleme beim Aussortieren haben, weil sie glauben, sie würden damit einen Teil ihrer Identität loswerden. ‘Oh, sie ist ein absoluter Technikfreak‘, also glaubt sie, dass sie einen Teil ihrer Identität verliert, wenn sie irgendetwas, das mit Technik zu tun hat, aussortiert. ‘Ah, ja! Er kann richtig gut schminken‘, also hat er Angst, dass er einen Teil seiner Identität verliert, wenn er Make-Up aussortiert. Die Dinge, die du hast, sind aber nicht Teil deiner Identität. Du wirfst nichts von dir weg oder bist dir gegenüber respektlos, wenn du Dinge aussortierst, die zu deinem Interessengebiet gehör(t)en oder Dinge, die andere Personen mit dir assoziieren.

 

5. Alles wieder füllen

Ich sehe immer wieder diese großen Aussortier-Challenges, besonders zu jedem Jahresbeginn. Jedes Jahr wieder. Von den gleichen Leuten. Jedes Jahr scheint es so, dass die Menge an Zeug, das sie aussortieren, nie abnimmt. Das sagt mir, dass sie wissen, wie man Zeug los wird. Sie haben aber keine Ahnung, wie sie dafür sorgen, dass nicht genauso viel Kram wieder reinkommt. Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber ich hätte echt keine Lust, jedes Jahr wieder megamäßig auszusortieren. Klar sortiere ich hier und da auch mal was aus, aber es ist eher so, dass ich mal ‘ne Schublade oder meine recht überschaubare Menge Kleidung durchgehe und dann drei Teile aussortiere. Ich fokussiere mich eher darauf, nicht so viel Kram ranzuschleppen. Brauch ich das wirklich? Will ich das wirklich? Warum? Habe ich schon was ähnliches? Kann ich etwas, das ich schon habe, stattdessen nutzen? Werde ich das in einem Monat noch wollen oder brauchen? Das sind typische Fragen, die ich mir stelle, bevor Neues bei mir einzieht. Mache ich da manchmal auch Fehler? Trickse ich mich da manchmal selbst aus. Sicher. Manchmal. Und darum geht‘s. Versuch‘ den Platz, den du durch‘s Aussortieren geschaffen hast, nicht direkt wieder mit neuem Kram zu füllen.

 

Nochmals, ich habe mich hier auf die Art des Aussortierens konzentriert, die dir ein einfacheres, achtsameres, vielleicht sogar etwas minimalistisches Leben verschafft. Ich weiß ja, dass das Aussortieren einem kurzfristig das Gefühl von Leichtigkeit und davon, etwas erreicht zu haben, gibt, aber wenn du nur aussortierst, um auszusortieren, statt für ein simplereres Leben mit weniger Zeug, dann wirst du für den Rest deines Lebens immer wieder krass aussortieren. Such‘ dir aus, welches Leben du führen willst.

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