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Einfach mehr Stauraum schaffen Teil II | Making More Storage Space Part II


Einfach mehr Stauraum schaffen Teil II

Bevor ich beginne, noch mal die Erinnerung: Immer. Erst. Aussortieren. Schaffe nie Platz für Dinge, die du nicht brauchst oder magst. Wenn du aber (mehr) Stauraum schaffen möchtest, dann habe ich hier einige Tipps für dich (hier findest du Teil I):

1 Nutze Boxen

Boxen sind wahre Raumwunder! Du kannst durchsichtige Boxen nutzen (z.B. in geschlossenen Schränken) und siehst sofort, was drin ist. Du kannst undurchsichtige Boxen nutzen und sie beschriften. Du kannst sie passend zu den Farben der Wohnung nutzen oder als Akzentfarbe. Kurzum, sie sehen gut aus. Und du kannst einiges in ihnen unterbringen. Du kannst sie stapeln und so vertikalen Raum nutzen. Pssst: Selbst, wenn du ein bisschen unordentlich bist, bleibt die Unordnung so wenigstens in dieser Box.

2. Nutze die Regalfachhöhe aus

Ich werde wohl nie darüber hinwegkommen, warum Kleiderschränke Regalfächer haben. Wozu? Nungut. Damit du sie ausnutzen kannst, nutze die gesamte Höhe. Das kann durch gestapelte Boxen passieren. Es gibt auch Körbe, die man unter Regalbretter hängen und so eine weitere Ebene schaffen kann. Vielleicht möchtest du dir auch Schubladenelemente holen. Egal, was es ist, nutze die Höhe, die Regalfächer bieten, gut aus.

3. Nutze maximalen Platz in unsichtbaren Bereichen

Unsichtbare Bereiche? Bist du `ne Hexe oder was? Ich meine damit Abstellkammern, Kellerräume und andere Räume, in denen man sich nicht länger aufhält. Während die meisten Menschen in ihren Wohnräumen oft eher nach aufgeräumten Bereichen mit viel Freiraum suchen, ist das in anderen Bereichen nicht notwendig. Nutze das geschickt aus: deckenhohe Regale und Schränke an allen verfügbaren Wänden. Stauraum über der Tür, hinter der Tür, an der Tür. Denkbar sind auch kleinere Regale auf Rollen (oder auf „Hunden“, darauf bewegt man sonst Möbelstücke oder schwere Pflanzen), sodass du diese bequem aus der Kammer Rollen kannst, um reinzukommen. Stopf diese Bereiche so richtig voll. Moment, Moment! Nicht mit unnützem Kram! Sondern mit den Dingen, die du auf Vorrat da hast, nur saisonal brauchst etc. und nicht permanent in deiner Wohnumgebung sehen möchtest.

4. Unter dem Bett/ Sofa

Einige Betten und Sofas haben schon Stauräume unter den Sitz- bzw. Liegeflächen. Hast du so etwas nicht, kannst du dir das leicht selbst schaffen. Es gibt verschließbare, lange, flache Schubladen auf Rollen. Möglich sind auch sehr flache Kartons. Wenn du den Anblick solcher Verstaumöglichkeiten nicht magst, schieb sie weiter nach hinten, sodass du sie nur siehst, wenn du dich hinhockst. Vielleicht hilft es auch, hübsche Boxen zu verwenden. Möglicherweise magst du diese alten… Bedskirts. Das Internet sagt, sie heißen im Deutschen Bettröcke. Ganz egal, aber verschwende diesen Stauraum nicht, sondern bring‘ dort Dinge unter, die du nicht ständig brauchst. Wir wollen uns ja nicht ständig bücken, oder?

5. Hinter dem Bett/ Sofa

Oh ja. Nicht nur unter Bett und Sofa verbergen sich Stauräume. Auch dahinter geht so Einiges. Hinter meiner Couch steht z.B. an der Wandseite eine weitere Matratze für Besuch. Früher befindete sich hinter dem Kopfteil meines Bettes eine Einlage für einen ausziehbaren Tisch. Die verstauten Dinge fallen da gar nicht weiter auf, obwohl sie schon recht groß sind. Möglicherweise hast du Regalbretter übrig, Bilder, die du noch aufhängen möchtest, zusätzliche Kissen, Decken oder einen Klapptisch. All das könntest du prima hinter Betten oder Sofas unterbringen.

Und? Schaust du dich schon nach potentiellem Stauraum in deiner Wohnung um? Ich auch… obwohl ich gar keinen brauche. Und sicherheitshalber sag ich‘s nochmal, auch auf die Gefahr hin, dich zu nerven: Immer. Erst. Aussortieren. Niemals Stauraum für Dinge schaffen, die in deinem Leben nichts zu suchen haben. So. Nun bist du erst einmal entlassen und darfst dich bei dir zuhause austoben und die Ideen umsetzen.


Making Storage Space Part II

Before we begin, let me remind you: Always. Declutter. First. Never make room for things you don‘t need or like. But when you want to make (more) storage space I have some tips for you (find part I here):

1. Use boxes

Boxes are magical in making space! You can use see though ones (in closed cabinets) and immediately see what‘s inside. You can use opaque ones and label them. You can chose them within your home‘s color plate or as an accent color. They look good. And you can store a lot in them. By stacking them you can use vertical space. Pst: Even when you are a little messy, boxes help to contain the mess.

2. Use shelf height

I will never understand why closets have shelves. Why? Anyways, in order to use them properly make use of their entire height. You can achieve that by stacking boxes. There are also (metal)baskets you can hang right underneath the shelf and create another level. Maybe you can get yourself some drawers. No matter what, use that shelf height.

3. Use room in invisible spaces

Invisible spaces? Are you a witch or what?! What I‘m talking about are cubbies, basements or other rooms where you hardly ever are for a longer period of time. Most people crave tidy spaces for the rooms they live in, this is not necessary for rooms that they don‘t live in. Use that: shelves up to the ceiling and on all available walls. Use space over, behind and on the door. You can even have little shelves on wheels (or use those boards with wheels underneath that you usually use to move furniture or put heavy plants on) so you can easily move them out of the cubby. Really cram those spaces. Wait a second! Not with useless stuff! Only with stuff you want, your stockpile, your saisonal items etc. that you don‘t need and want to see permanently in your living space.

4. Unter the bed/ sofa

Some beds and sofas already come with storage space underneath. If yours don‘t you can easily create that storage space yourself. Use flat long drawers with a lid on wheels. You can also use flat boxes. If you don‘t like to look at them push them far under the bed. Maybe using pretty boxes does the trick. Perhaps you even like bedskirts. In any way, don‘t waste that precious space and use it for things you don‘t need all the time. We don‘t want to keep on bending down all the time, right?!

5. Behind the bed/ sofa

Oh yes. There‘s not just storage space under a bed or sofa. You can store quite some stuff behind them. Behind my sofa is another mattress for guests. A long time ago there was a leaf for a table behind my headboard. Those things are pretty much invisible where they‘re stored even though they‘re quite big. Maybe you have some extra shelves, pictures in frames, extra pillows, blankets or a folding table there. All of those things will fit perfectly behind a bed or sofa.

So? Are you already looking for potential storage in your home? Me too… even though I don‘t need any. And just to be sure I‘ll repeat once more, even though you‘re probably sick of it by now: Always. Declutter. First. Never make room for things that don‘t belong in your life. So, now go ahead and tranform your home with all these storage space ideas.

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