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Alternative Ways To Organize | Alternative Arten, zu organisieren

April 7, 2019

 

Alternative ways to organize

 

There are many organizing systems out there. And one of them is definitely going for work for you. However, the most wide spread systems might not be the way to go for you. So, today I want to inspire you with some alternative ways to organize:

 

1. Think outside the box

Yes, think outside the box comes from me, a person who loves boxes. But maybe you just can’t deal with boxes, even clear ones where you can see everything that’s in them. Let’s say for paper you need much more detailed systems. A box with important paper just won’t do for you. So you’ll want to invest into a filing system (like a filing cabinet). In other areas, actual drawers instead of ‘make shift drawers’ (aka boxes) work best for you. Just remember: even though I and many other organizers love boxes, the same doesn’t have to be true for you.

 

2. Alike is not alike

One rule of organizing is to put alike things together. But what is alike, really? Is it function, size, shape etc.? Is it a mixture? That’s why you need to think about what kind of ‘alike’ works with you. Let’s use clothes as an example. You can put all of your shirts and pants into their own drawer. Alike things together, right? Yes, but you can also put all of your works clothes and all of your home clothes into their own drawer. Shirts and Pants are mixed this way. But they are sorted by function. You could even put entire outfits together and store them as a bundle. Just try to find alternative ways of what kind of ‘alike’ works for you.

 

3. Organize by color

Sometimes it is really hard to find what kind of ‘alike’ works for you. Or there are items where there is no rhyme or reason to them and you cannot think of a reasonable way to organize them. For those kind of things just go by color. You might want to touch up on it later. But organizing by color helps you to make a first step into the direction of organizing. So, before finding a system that really works for you, at least it looks nice which, I promise, will make you much more motivated to keep on working on a functional system.

 

4. Organize by person

Another category to organize is ‘person’. We usually already have this system installed, e.g. when it comes to clothes. There, it seems to be natural to us. But you can also incorporate organization by person for bathroom products or food. Especially in case of allergies you know you can grab anything out of your designated area and you’re good to go. The same is true for everyone else. No hassle, no close look on the products, no pondering, no waste of time.

 

5. Allow yourself some mess

See, though I like organization because it provides me with time, energy and money for things and people I love, organization is always just a tool to me. I don’t follow it naturally. That’s why I need to allow myself some mess. The same might be true for you. For example, allow yourself to have a junk drawer. No organized junk drawer! Just let yourself have some messy areas if this is something you need. Just this little bit. Don’t torture yourself through microorganizing.

 

You see, you don’t need to stick to the most hyped organizational systems to get your organizing game on. There are always alternatives. Your task is to be a little bit creative and find styles that work for you, even if they may not be the most popular or pretty systems.

 

 

 

Alternative Arten zu organisieren

 

Es gibt viele Organisationssysteme auf dem Markt. Und eines davon wird definitiv auch für dich funktionieren. Allerdings könnten die meistverbreiteten Systeme nichts für dich sein. Daher möchte ich dich heute inspirieren, mal etwas alternativ zu organisieren:

 

1. Denk’ nicht nur in Boxen

Ja, die Aussage nicht immer nur in Boxen zu denken kommt von mir, einer Person, die Boxen liebt. Aber vielleicht sind Boxen, selbst durchsichtige, sodass man alles drin sehen kann, einfach nichts für dich. Nehmen wir mal das Beispiel Papiere. Hier brauchst du möglicherweile ein sehr detailliertes System. Eine Box mit allen wichtigen Papieren funktioniert da für dich gar nicht. Also solltest du dir ein Sortiersystem (oder vielleicht sogar einen Aktenschrank) zulegen. In anderen Bereichen funktionieren richtige Schubladen statt „Möchte-gern-Schubladen“ (alias Boxen) am besten für dich. Denk’ immer daran: auch wenn ich und viele andere Organisationsprofis Boxen lieben, muss das ja nicht auf dich zutreffen.

 

2. Gleich ist nicht gleich gleich

Eine Regel beim Organisieren lautet, Gleiches mit Gleichem unterzubringen. Aber was genau ist denn geich? Betrifft es Funktion, Größe, Form etc.? Ist es eine Mischung daraus? Daher musst du herausfinden, welche Art von ‘gleich’ für dich funktioniert. Nehmen wir mal Kleidung als Beispiel. Du kannst alle deine Shirts und Hosen je in ihre eigene Schublade räumen. Gleiches zusammen, richtig? Ja, aber du könntest auch Kleidung für die Arbeit und Kleidung für Zuhause je ihre eigene Schublade geben. Dabei werden Shirts und Hosen gemischt untergebracht. Sie sind nach Funktion sortiert. Du kannst sogar ganze Outfits zusammen und als Bündel verstauen. Probier’ einfach mal einige Möglichkeiten aus und finde heraus, welches ‘gleich’ für dich am besten funktioniert.

 

3. Organisier’ nach Farbe

Manchmal ist es echt schwierig zu wissen, welches ‘gleich’ für dich funktioniert. Bei anderen Dingen findet man einfach keine sinnvolle Art, sie zu organisieren. Organisier’ in solchen Fällen erstmal nach Farbe. Später änderst du das vielleicht noch. Aber die Organisation nach Farbe hilft dir schonmal, den ersten Schritt in Richtung Organisation zu gehen. So sieht deine Organisation wenigstens schonmal schön aus, bis du etwas gefunden hast, das wirklich für dich funktioniert. Und das, das verspreche ich dir, sorgt bei dir für viel mehr Motivation, dieses funktionierende System auch zu finden.

 

4. Organisier’ nach Person

Eine weitere Kategorie zum Organisieren ist ‘Person’. Dieses System kennen wir bei Kleidung. Da scheint es für uns total normal zu sein. Aber auch in anderen Bereichen kannst du die Organisation nach Person implementieren, z.B. im Bad oder bei Nahrungsmitteln. Besonders bei Allergien kannst du dann einfach etwas aus deinem Bereich holen und fertig. Das Gleiche trifft auf alle anderen Personen zu. Keine Schwierigkeiten, kein genaues Hinsehen, kein Überlegen, keine Zeitverschwendung.

 

5. Erlaub’ dir etwas Chaos

Obwohl ich Organisieren mag, weil es mich mit Zeit, Energie und Geld für Dinge und Personen, die ich liebe, ausstattet, ist das Organisieren für mich weiterhin nur Handwerkszeug. Ich bin nicht ‘von Natur aus’ organisiert. Daher muss ich mir selbst etwas Chaos erlauben. Das Gleiche trifft eventuell auch auf dich zu. Beispielsweise kannst du dir eine Krimskramsschublade erlauben. Keine organisierte Krimskramsschublade! Lass dir einfach das Chaos, das du brauchst. Nur ein bisschen. Zwing dich nicht zur Mikroorganisation.

 

Du siehst, du musst dich nicht an irgendein gehyptes Organisationssystem halten, um ein organisierteres Leben zu führen. Es gibt immer Alternativen. Deine Aufgabe besteht darin, etwas kreativ zu sein und den Stil zu finden, der zu dir passt, auch wenn das bedeutet, dass du dich nicht an die beliebtesten oder hübschestes Systeme hältst.

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