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Wie ich nervige Hausarbeiten loswurde | How I got rid of dreaded household chores


Wie ich nervige Hausarbeiten loswurde

Sind wir mal ehrlich, die Meisten mögen keine Hausarbeit. Dabei gibt‘s aber auch immer Arbeiten, die man absolut nicht ausstehen kann. Klar, die hatte ich auch. Hatte?! Genau! Ich habe Möglichkeiten gefunden, sie loszuwerden. Heute möchte ich dir davon erzählen, in der Hoffnung, dass sie dich inspirieren, dir zu überlegen, wie du deine verabscheuten Aufgaben loswirst.

1. Peter

Peter ist mein Staubsaugerroboter (und Wischer). Ich hasse es, staubzusaugen. Ich weiß nicht, waumu, aber ich kann‘s nicht haben. Vor Jahren hatte ich dann das große Glück, dass meine liebe Schwester mir einen Staubsaugerroboter besorgt hat. Victor. Ich war so dankbar ihn zu haben, aber er ist jetzt echt durch. Nun habe ich Peter. Ich liebe ihn so sehr! Und ich werde nie mehr ohne Staubsaugerroboter leben. Pssst, manchmal beobachte ich ihn einfach nur bei der Arbeit und es macht mich so glücklich, diese nervige Hausarbeit nicht mehr selbst machen zu müssen.

2. Spülmaschine

Ich habe erst seit vier Jahren eine Spülmaschine. Den Großteil meines Erwachsenenlebens musste ich mehr Hand waschen. Und ich fand‘s fürchterlich. Ich habe auch nie abgetrocknet. Also wurde das ganze zu einem zweiteiligen Job: erst abspülen, dann später wegräumen. Wenn etwas einweichen musste, wurde sogar ein dreiteiliger Job daraus. Schrecklich. Ich liebe meine Spülmaschine und bin jedes Mal beim Ein- und Ausräumen so dankbar, dass ich diese Hausarbeit los bin.

3. Kleiderbügel

Ich liebe es, zu waschen. Mich nervte es aber, Shirts und Kleider mit Wäscheklammern aufzuhängen, um sie später wieder abzunehmen und auf Bügel zu hängen (ich hänge alles auf, das aufgehängt werden kann). Die Klammern hinterlassen komische Abdrücke. Keine Klammern zu verwenden, war keine Option, denn wenn man Shirts einfach über die Leine hängt, entstehen eigenartige Linienabdrücke (ich bügel nicht… GAR NICHTS). Also fing ich an, die Kleidung direkt auf die Bügel zu hängen. So simpel. So effektiv. Das spart mir Zeit und ich muss diese lästige Rumklammerei endlich nicht mehr erledigen.

4. Sprühen und warten

Putzen ist für mich einigermaßen ok, wenn‘s nicht zu anstrengend wird. Das heißt, solange ich nicht schrubben muss. Ich glaube, die Befriedigung einer sauberen Fläche kommt mir einfach nicht schnell genug, wenn ich schrubben muss. Ein einfacher Trick, das Schrubben zu minimieren oder ganz obsolet zu machen, ist den Reiniger arbeiten zu lassen. Sprüh die Fläche mit dem Reiniger ein und warte erst mal ab. Der Reiniger bricht derweil den Schmutz auf und du musst ihn nur noch fix wegwischen. Kein anstrengendes Schrubben mehr.

5. Geschirrhandtuch auf die Abtropffläche

Ich kann gar nicht fassen, dass ich diese Winzigkeit hier teile, aber los geht‘s: Ich kann es überhaupt nicht ausstehen, den Abtropfbereich neben dem Spülbecken zu putzen. Wie in Punkt 2 gesagt, spüle ich zwar generell nicht per Hand ab, aber es gibt ja immer etwas, das man mal schnell abspült. Das sorgt dafür, dass meine wunderschöne, glänzende Abtropffläche fürchterlich aussieht. Sie zwei Mal am Tag säubern, ist nicht drin. Meine Lösung: Ich lege da ein Geschirrhandtuch hin. Jetzt wechsel ich nur noch das Handtuch und säubere die Fläche ein bis zwei Mal in der Woche. Wieder ist eine nervige Hausarbeit weg.

Jetzt bin ich neugierig: Welche Haushaltsarbeiten kannst du nicht ausstehen und wie hast du oder planst du, sie loszuwerden? Vielleicht lebst du mit jemandem zusammen, der die Aufgabe übernimmt und du übernimmst im Gegenzug eine Aufgabe, die er/sie nicht mag?! Sag‘s mir!

How I got rid of household chores

Let‘s face it, most of us do not like household chores. However, there are always some that we absolutely despise. Sure, I had those, too. Had?! Yes! I found different ways to get rid of them. Today, I want to share them with you to inspire you to think of ways you could get rid of your despised household chores as well.

1. Peter

Peter is my robot vacuum cleaner (and mopping mashine). I hate vacuuming. I don‘t know what it is but I just can‘t stand it. Years ago, I was lucky enough to have my lovely sister get me a robot vacuum cleaner. Victor. While I am very thankful to have had him, his time is over. Now I have Peter. And I still love that little thing so much! I‘ll never live without a robot vacuum cleaner ever again. Pssst, I sometimes just watch him work and it makes me so happy I got rid of that dreaded chore.

2. Dishwasher

I‘ve had a dishwasher for only four years now. For most of my adult life I had to do the dishes by hand and I just couldn‘t stand it. Also, I never dried the dishes with a towel. So it was at least a two part job: doing the dishes and later putting them away. When something needed soaking, it became a three part job. Awful. I love my dishwasher and every time I fill and empty it I am so thankful to have it and for it to have taken that dreaded chore away from me.

3. Hangers

I love doing laundry. However, I despised hanging up shirts and dresses with clothespins just to later remove the pins and put the clothes onto hangers (I hang everything that can be hung). Those pins always left weird marks. Not using pins was not an option as hanging shirts straight across the line would have created a weird and very visible line (I don‘t iron… ANYTHING). So, I just started hanging those clothes on hangers right away. So simple. So effective. That saves me time and I got rid of all this tedious clothespin action I just can‘t stand.

4. Spray and wait

Cleaning is ok(ish) with me as long as it‘s not hard. That is, as long as I don‘t have to keep on scrubbing. I guess, the gratification of getting something clean is not rapid enough when I have to go through too much scrubbing. A simple tip to decrease or even erase scrubbing is to let the cleaner do its job. Spray it onto the dirty area and just let it sit. It‘ll break down the dirt for you and all you have to do is wipe it off. No dreaded scrubbing.

5. Towel on drip-off are near sink

I can‘t believe I am sharing this as it‘s such a weird little thing but here we go. I absolute detest cleaning that drip-off area next to the sink in the kitchen. As I said in point 2, I generally don‘t do dishes by hand but there is always something you just give a quick rinse. This makes my lovely, shiny drip-off area look horrible immediately. And I just cannot cleaning it twice a day. My solution: Putting a towel under it. Now I just change the towel as needed and only really clean that area once or twice a week. Totally does the trick for me. Yet another dreaded task erased.

I am so curious: What household chores do you despise and how have you or plan to get rid of them? Maybe you live with another person who could do the job and you do something they hate instead?! Let me know!

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